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Die neue Ninja H2 verkörpert die moderne Evolution von Kawasakis legendärem Supercharged-Flaggschiff. Ihr aufgeladener 998-cm³-Reihenvierzylinder verbindet kraftvolles Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich mit der einzigartigen, atemberaubenden Beschleunigung bei hohen Drehzahlen – für ein Fahrerlebnis, das unter die Haut geht. Damit die starke Motorleistung jederzeit kontrollierbar bleibt, treffen ein präzise abgestimmtes Fahrwerk und eine aerodynamisch optimierte Verkleidung auf leistungsstarke Brembo Hypure-Vorderradbremssättel. Sie sorgen für eine beeindruckende Verzögerung und geben der Ninja H2 die souveräne Kontrolle, die ihrem Status als Kawasaki-Flaggschiff gerecht wird. Auch das Cockpit setzt ein klares Statement: Die neue, von der Luftfahrt inspirierte Instrumentierung unterstreicht den High-Performance-Charakter der Ninja H2 und macht jede Fahrt zu einem besonderen Erlebnis. Moderne Fahrerassistenzsysteme unterstützen dich dabei mit intuitiver Kontrolle und ermöglichen es, die enorme Performance in unterschiedlichsten Fahrsituationen selbstbewusst zu erleben. Jeder Dreh am Gasgriff entfesselt pure Faszination. Die Ninja H2 ist nicht einfach ein Motorrad – sie ist ein außergewöhnliches Fahrerlebnis.
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€35.999,00
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Inpage Navigation Section: Merkmale und Spezifikationen
Um eine atemberaubende Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit entsprechend hoher Leistung unerlässlich. Während sich mit einem großvolumigen Motor problemlos eine hohe Motorleistung erzielen lässt, war für ein insgesamt leichtes und kompaktes Gesamtpaket gleichzeitig ein kompakter Motor gefragt. Mit dem Einsatz eines Kompressors gelang es Kawasaki, beide Anforderungen an die Motorkonstruktion zu erfüllen. Für das Modelljahr 2027 wurde ein neuer Motor mit einer modellspezifischen Abstimmung und angepasster Endübersetzung entwickelt, um die Supercharged-Performance der Ninja H2 für eine noch eindrucksvollere Beschleunigung im realen Fahrbetrieb weiter zu optimieren. In Verbindung mit der leichteren neuen Abgasanlage unterstreicht das Ergebnis noch stärker das charakteristische Beschleunigungserlebnis, das die Supercharged-Technologie von Kawasaki auszeichnet.
Um eine atemberaubende Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit entsprechend hoher Leistung unerlässlich. Während sich mit einem großvolumigen Motor problemlos eine hohe Motorleistung erzielen lässt, war für ein insgesamt leichtes und kompaktes Gesamtpaket gleichzeitig ein kompakter Motor gefragt. Mit dem Einsatz eines Kompressors gelang es Kawasaki, beide Anforderungen an die Motorkonstruktion zu erfüllen. Für das Modelljahr 2027 wurde ein neuer Motor mit einer modellspezifischen Abstimmung und angepasster Endübersetzung entwickelt, um die Supercharged-Performance der Ninja H2 für eine noch eindrucksvollere Beschleunigung im realen Fahrbetrieb weiter zu optimieren. In Verbindung mit der leichteren neuen Abgasanlage unterstreicht das Ergebnis noch stärker das charakteristische Beschleunigungserlebnis, das die Supercharged-Technologie von Kawasaki auszeichnet.
Ausgelegt auf die Leistungsanforderungen der für die Rennstrecke konzipierten Ninja H2R und auch bei der straßenzugelassenen Ninja H2 zum Einsatz kommend, musste das Fahrwerk selbst bei extrem hohen Geschwindigkeiten absolute Souveränität gewährleisten. Gleichzeitig sollte es ein hohes Maß an Kurvenperformance bieten, um das Fahren auf der Rennstrecke zu einem besonderen Erlebnis zu machen, und dabei einen möglichst gutmütigen und vielseitigen Charakter bewahren. Eine hohe Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten lässt sich grundsätzlich durch einen langen Radstand erreichen. Um jedoch ein insgesamt kompaktes Fahrzeugkonzept und ein präzises, agiles Handling zu ermöglichen, fiel die Wahl bewusst auf einen kürzeren Radstand. Der Rahmen musste dabei nicht nur eine hohe Steifigkeit aufweisen, sondern gleichzeitig in der Lage sein, äußere Einflüsse aufzunehmen und auszugleichen, die bei hohen Geschwindigkeiten zu Unruhe im Fahrwerk führen können. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 vereint die notwendige Festigkeit, um die immense Leistung des Kompressormotors souverän auf die Straße zu bringen, mit einer ausgewogenen Flexibilität. Diese Kombination sorgt für die Stabilität und Anpassungsfähigkeit, die bei hohen Geschwindigkeiten erforderlich sind. Die Fahrwerksgeometrie orientiert sich eng an der eines Supersportlers der Literklasse und ermöglicht dadurch ein kompaktes Gesamtpaket mit einem Handling, das gleichermaßen auf kurvenreichen Landstraßen, der Autobahn und der Rennstrecke überzeugt. Hochwertige Rennsport-Federelemente tragen zusätzlich zur herausragenden Handling-Performance bei. Die Hochleistungsbremsanlage von Brembo – beim Modelljahr 2027 erstmals mit Hypure-Vorderradbremssätteln – ermöglicht eine präzise Dosierung der Bremsleistung und damit eine kontrollierte Anpassung der Geschwindigkeit. Ergänzt wird dieses Gesamtpaket durch die speziell auf den Einzelsitz abgestimmte Ergonomie, die es dem Fahrer ermöglicht, die kraftvolle Beschleunigung und die beeindruckenden Hochgeschwindigkeitsfähigkeiten der Ninja H2 in vollen Zügen zu erleben.
Ausgelegt auf die Leistungsanforderungen der für die Rennstrecke konzipierten Ninja H2R und auch bei der straßenzugelassenen Ninja H2 zum Einsatz kommend, musste das Fahrwerk selbst bei extrem hohen Geschwindigkeiten absolute Souveränität gewährleisten. Gleichzeitig sollte es ein hohes Maß an Kurvenperformance bieten, um das Fahren auf der Rennstrecke zu einem besonderen Erlebnis zu machen, und dabei einen möglichst gutmütigen und vielseitigen Charakter bewahren. Eine hohe Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten lässt sich grundsätzlich durch einen langen Radstand erreichen. Um jedoch ein insgesamt kompaktes Fahrzeugkonzept und ein präzises, agiles Handling zu ermöglichen, fiel die Wahl bewusst auf einen kürzeren Radstand. Der Rahmen musste dabei nicht nur eine hohe Steifigkeit aufweisen, sondern gleichzeitig in der Lage sein, äußere Einflüsse aufzunehmen und auszugleichen, die bei hohen Geschwindigkeiten zu Unruhe im Fahrwerk führen können. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 vereint die notwendige Festigkeit, um die immense Leistung des Kompressormotors souverän auf die Straße zu bringen, mit einer ausgewogenen Flexibilität. Diese Kombination sorgt für die Stabilität und Anpassungsfähigkeit, die bei hohen Geschwindigkeiten erforderlich sind. Die Fahrwerksgeometrie orientiert sich eng an der eines Supersportlers der Literklasse und ermöglicht dadurch ein kompaktes Gesamtpaket mit einem Handling, das gleichermaßen auf kurvenreichen Landstraßen, der Autobahn und der Rennstrecke überzeugt. Hochwertige Rennsport-Federelemente tragen zusätzlich zur herausragenden Handling-Performance bei. Die Hochleistungsbremsanlage von Brembo – beim Modelljahr 2027 erstmals mit Hypure-Vorderradbremssätteln – ermöglicht eine präzise Dosierung der Bremsleistung und damit eine kontrollierte Anpassung der Geschwindigkeit. Ergänzt wird dieses Gesamtpaket durch die speziell auf den Einzelsitz abgestimmte Ergonomie, die es dem Fahrer ermöglicht, die kraftvolle Beschleunigung und die beeindruckenden Hochgeschwindigkeitsfähigkeiten der Ninja H2 in vollen Zügen zu erleben.
Zusätzlich zum umfassenden Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme, das es ermöglicht, das Potenzial der neuen Ninja H2 selbstbewusst und sicher zu erleben, sorgen zahlreiche neue Funktionen für noch mehr Fahrspaß im Alltag. Die integrierten Fahrmodi, die KTRC mit der Auswahl des Power Mode verknüpfen, ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Der elektronische Tempomat sorgt zwischen sportlichen Fahrpassagen für entspanntes Fahren. Eine Maschine mit einem derart außergewöhnlichen Beschleunigungsvermögen zu fahren, erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung des Motorrads bei Fahrten außerhalb des sportlichen Einsatzes und helfen dem Fahrer dabei, mentale Ressourcen zu schonen – für den nächsten kraftvollen Beschleunigungsschub.
Zusätzlich zum umfassenden Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme, das es ermöglicht, das Potenzial der neuen Ninja H2 selbstbewusst und sicher zu erleben, sorgen zahlreiche neue Funktionen für noch mehr Fahrspaß im Alltag. Die integrierten Fahrmodi, die KTRC mit der Auswahl des Power Mode verknüpfen, ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Der elektronische Tempomat sorgt zwischen sportlichen Fahrpassagen für entspanntes Fahren. Eine Maschine mit einem derart außergewöhnlichen Beschleunigungsvermögen zu fahren, erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung des Motorrads bei Fahrten außerhalb des sportlichen Einsatzes und helfen dem Fahrer dabei, mentale Ressourcen zu schonen – für den nächsten kraftvollen Beschleunigungsschub.
Obwohl der Motor äußerlich vertraut wirkt, wurde er technisch umfassend überarbeitet. Impeller und Ansaugsystem wurden komplett neu entwickelt, ebenso Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen. Ein neues Drosselklappengehäuse, eine neue Abgasanlage und angepasste Getriebeübersetzungen gehören ebenfalls zum neuen Gesamtpaket. Auch die Getriebeübersetzungen wurden überarbeitet. Das bereits bekannte Dog-Ring-Getriebe ermöglicht dabei schnelle und sanfte Gangwechsel. Die Abstimmung verfolgt dabei ein klares Ziel: ein höheres Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, ohne den unverwechselbaren Charakter der Ninja H2 im oberen Drehzahlbereich zu verlieren. Besonderes Augenmerk lag auf dem Bereich zwischen 4.000 und 7.000 min⁻¹. Dafür wurde unter anderem das Verdichtungsverhältnis erhöht und das Zusammenspiel von Kompressor, Brennraum, Nockenwellenprofil sowie Ansaug- und Abgassystem optimiert.
Obwohl der Motor äußerlich vertraut wirkt, wurde er technisch umfassend überarbeitet. Impeller und Ansaugsystem wurden komplett neu entwickelt, ebenso Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen. Ein neues Drosselklappengehäuse, eine neue Abgasanlage und angepasste Getriebeübersetzungen gehören ebenfalls zum neuen Gesamtpaket. Auch die Getriebeübersetzungen wurden überarbeitet. Das bereits bekannte Dog-Ring-Getriebe ermöglicht dabei schnelle und sanfte Gangwechsel. Die Abstimmung verfolgt dabei ein klares Ziel: ein höheres Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, ohne den unverwechselbaren Charakter der Ninja H2 im oberen Drehzahlbereich zu verlieren. Besonderes Augenmerk lag auf dem Bereich zwischen 4.000 und 7.000 min⁻¹. Dafür wurde unter anderem das Verdichtungsverhältnis erhöht und das Zusammenspiel von Kompressor, Brennraum, Nockenwellenprofil sowie Ansaug- und Abgassystem optimiert.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es üblicherweise bei Rennmaschinen in der MotoGP und in der Formel 1 zum Einsatz kommt, ermöglicht schnelle und reibungslose Gangwechsel. Im Gegensatz zu Standardgetrieben für Motorräder, bei denen Schaltgabeln die Gangräder zum Eingriff verschieben, bleiben beim „Dog-Ring“-Getriebe die Losräder auf der Welle stationär. Zum Kraftschluss zwischen Welle und Gangrädern bewegen sich nur die Mitnehmerscheiben (Dog-Ring), die mit den Klauen am jeweiligen Gangrad in Eingriff gehen.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es üblicherweise bei Rennmaschinen in der MotoGP und in der Formel 1 zum Einsatz kommt, ermöglicht schnelle und reibungslose Gangwechsel. Im Gegensatz zu Standardgetrieben für Motorräder, bei denen Schaltgabeln die Gangräder zum Eingriff verschieben, bleiben beim „Dog-Ring“-Getriebe die Losräder auf der Welle stationär. Zum Kraftschluss zwischen Welle und Gangrädern bewegen sich nur die Mitnehmerscheiben (Dog-Ring), die mit den Klauen am jeweiligen Gangrad in Eingriff gehen.
Um dem Fahrer bei den für die Ninja H2 vorgesehenen Einsatzbedingungen, dem Fahren mit hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke, ein Höchstmaß an Kontrolle zu ermöglichen und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket beizubehalten, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 dem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzerkonfiguration wird durch einstellbare Hüftstützpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dieses Ausstattungsmerkmal trägt dazu bei, dass sich Fahrer und Maschine beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 wie eine Einheit anfühlen.
Um dem Fahrer bei den für die Ninja H2 vorgesehenen Einsatzbedingungen, dem Fahren mit hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke, ein Höchstmaß an Kontrolle zu ermöglichen und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket beizubehalten, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 dem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzerkonfiguration wird durch einstellbare Hüftstützpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dieses Ausstattungsmerkmal trägt dazu bei, dass sich Fahrer und Maschine beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 wie eine Einheit anfühlen.
Das Grundkonzept des Gitterrohrrahmens bleibt erhalten. Der Rahmen wurde ursprünglich mit Blick auf die Leistungsanforderungen der geschlossenen Rennstreckenversion Ninja H2R entwickelt. Seine Kombination aus Steifigkeit und gezielt abgestimmter Flexibilität ermöglicht hohe Stabilität und gleichzeitig ein präzises Handling.
Das Grundkonzept des Gitterrohrrahmens bleibt erhalten. Der Rahmen wurde ursprünglich mit Blick auf die Leistungsanforderungen der geschlossenen Rennstreckenversion Ninja H2R entwickelt. Seine Kombination aus Steifigkeit und gezielt abgestimmter Flexibilität ermöglicht hohe Stabilität und gleichzeitig ein präzises Handling.
Die Ninja H2 ist das erste Kawasaki Modell mit Brembo Hypure Monobloc-Bremssätteln vorne. In Kombination mit zwei schwimmend gelagerten 330-mm-Bremsscheiben sorgen sie für hohe Bremsleistung und ein lineares Ansprechverhalten. Die neuen Bremssättel verbinden geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und einem optimierten Wärmemanagement.
Die Ninja H2 ist das erste Kawasaki Modell mit Brembo Hypure Monobloc-Bremssätteln vorne. In Kombination mit zwei schwimmend gelagerten 330-mm-Bremsscheiben sorgen sie für hohe Bremsleistung und ein lineares Ansprechverhalten. Die neuen Bremssättel verbinden geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und einem optimierten Wärmemanagement.
Die voll einstellbaren Fahrwerkskomponenten der Ninja H2 vereinen präzises Handling, hervorragende Straßenlage und effektive Stoßabsorption. Sie sorgen für hohe Stabilität bei schnellen Fahrten, ein direktes Feedback an den Fahrer und gleichzeitig für ein angenehm geschmeidiges Fahrgefühl. An der Front kommt die hochwertige KYB AOS-II Rennfederung zum Einsatz. Die ursprünglich für den Motocross-Rennsport entwickelte Technologie gewährleistet ein besonders sensibles Ansprechverhalten zu Beginn des Federwegs und bietet gleichzeitig eine kraftvolle Dämpfung bei starkem Einfedern. Das Ergebnis ist eine präzise und kontrollierte Vorderradführung – auch bei sportlicher Fahrweise. Für zusätzliche Stabilität am Heck sorgt das Öhlins TTX36 Federbein. Seine präzise Dämpfungscharakteristik unterstützt ein souveränes Kurvenverhalten und verbessert gleichzeitig das Feedback am Vorderrad. Das vermittelt dem Fahrer ein hohes Maß an Kontrolle und Vertrauen. Dank seines geschmeidigen Ansprechverhaltens und der hervorragenden Stoßabsorption verbindet das TTX36 sportliche Fahrdynamik mit hohem Komfort – sowohl auf kurvenreichen Landstraßen als auch im täglichen Stadtverkehr. Das hintere Federbein der Ninja H2 unterscheidet sich von den regulär erhältlichen TTX36 Nachrüstkomponenten. Durch den Einsatz von Aluminium anstelle von Stahl für die äußeren und inneren Zylinder konnte das Gewicht reduziert werden. Darüber hinaus verfügt das Federbein über einen X-Ring-Dichtungskopf, der für eine verbesserte Abdichtung und einen erhöhten Schutz vor Staub sorgt. Ein zusätzlicher Dichtungsring erhöht zudem die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Systems. Das Ergebnis: ein hochentwickeltes Fahrwerk, das präzise Kontrolle, sportliche Performance und erstklassigen Fahrkomfort miteinander verbindet.
Die voll einstellbaren Fahrwerkskomponenten der Ninja H2 vereinen präzises Handling, hervorragende Straßenlage und effektive Stoßabsorption. Sie sorgen für hohe Stabilität bei schnellen Fahrten, ein direktes Feedback an den Fahrer und gleichzeitig für ein angenehm geschmeidiges Fahrgefühl. An der Front kommt die hochwertige KYB AOS-II Rennfederung zum Einsatz. Die ursprünglich für den Motocross-Rennsport entwickelte Technologie gewährleistet ein besonders sensibles Ansprechverhalten zu Beginn des Federwegs und bietet gleichzeitig eine kraftvolle Dämpfung bei starkem Einfedern. Das Ergebnis ist eine präzise und kontrollierte Vorderradführung – auch bei sportlicher Fahrweise. Für zusätzliche Stabilität am Heck sorgt das Öhlins TTX36 Federbein. Seine präzise Dämpfungscharakteristik unterstützt ein souveränes Kurvenverhalten und verbessert gleichzeitig das Feedback am Vorderrad. Das vermittelt dem Fahrer ein hohes Maß an Kontrolle und Vertrauen. Dank seines geschmeidigen Ansprechverhaltens und der hervorragenden Stoßabsorption verbindet das TTX36 sportliche Fahrdynamik mit hohem Komfort – sowohl auf kurvenreichen Landstraßen als auch im täglichen Stadtverkehr. Das hintere Federbein der Ninja H2 unterscheidet sich von den regulär erhältlichen TTX36 Nachrüstkomponenten. Durch den Einsatz von Aluminium anstelle von Stahl für die äußeren und inneren Zylinder konnte das Gewicht reduziert werden. Darüber hinaus verfügt das Federbein über einen X-Ring-Dichtungskopf, der für eine verbesserte Abdichtung und einen erhöhten Schutz vor Staub sorgt. Ein zusätzlicher Dichtungsring erhöht zudem die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Systems. Das Ergebnis: ein hochentwickeltes Fahrwerk, das präzise Kontrolle, sportliche Performance und erstklassigen Fahrkomfort miteinander verbindet.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet eine noch ausgeprägtere Metallic-Optik mit höherem Glanzgrad. Darüber hinaus verfügen sämtliche äußeren Verkleidungsteile, mit Ausnahme der Carbonfaser-Komponenten des CARBON-Modells, über Kawasakis eigens entwickelte hochbeständige Lackierung. Diese Oberfläche ermöglicht es bestimmten Arten feiner Kratzer, sich selbst zu regenerieren. Dadurch trägt sie dazu bei, die hochwertige Oberflächenanmutung und Präsenz der Lackierung zu bewahren, die Kawasakis aktuellem Flaggschiffmodell entspricht.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet eine noch ausgeprägtere Metallic-Optik mit höherem Glanzgrad. Darüber hinaus verfügen sämtliche äußeren Verkleidungsteile, mit Ausnahme der Carbonfaser-Komponenten des CARBON-Modells, über Kawasakis eigens entwickelte hochbeständige Lackierung. Diese Oberfläche ermöglicht es bestimmten Arten feiner Kratzer, sich selbst zu regenerieren. Dadurch trägt sie dazu bei, die hochwertige Oberflächenanmutung und Präsenz der Lackierung zu bewahren, die Kawasakis aktuellem Flaggschiffmodell entspricht.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach optimaler aerodynamischer Performance. Um das Potenzial des Kompressormotors vollständig auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere abtrieberzeugende Elemente ergänzt, die einen stabilen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Sowohl der Kinnspoiler der oberen Verkleidung, ein markantes Designmerkmal, das mittlerweile bei zahlreichen Ninja-Modellen zu finden ist, als auch die Spiegelhalter mit Tragflächenprofil erzeugen Abtrieb und tragen dadurch zur Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bei. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, die ihre Wirksamkeit zusätzlich erhöhen.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach optimaler aerodynamischer Performance. Um das Potenzial des Kompressormotors vollständig auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere abtrieberzeugende Elemente ergänzt, die einen stabilen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Sowohl der Kinnspoiler der oberen Verkleidung, ein markantes Designmerkmal, das mittlerweile bei zahlreichen Ninja-Modellen zu finden ist, als auch die Spiegelhalter mit Tragflächenprofil erzeugen Abtrieb und tragen dadurch zur Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bei. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, die ihre Wirksamkeit zusätzlich erhöhen.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden TFT-Farbdisplay und stellt zahlreiche Informationen in klaren, grafisch aufbereiteten Ansichten dar. Die aktualisierte Instrumentierung bietet zwei wählbare Anzeigemodi. Typ 1 verfügt über eine besonders gut ablesbare Darstellung, deren Gestaltung von der Silhouette der Luftkanäle inspiriert ist. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung. Dadurch kann der Fahrer den Betriebszustand des Kompressors und die Lage des Motorrads intuitiv erfassen.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden TFT-Farbdisplay und stellt zahlreiche Informationen in klaren, grafisch aufbereiteten Ansichten dar. Die aktualisierte Instrumentierung bietet zwei wählbare Anzeigemodi. Typ 1 verfügt über eine besonders gut ablesbare Darstellung, deren Gestaltung von der Silhouette der Luftkanäle inspiriert ist. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung. Dadurch kann der Fahrer den Betriebszustand des Kompressors und die Lage des Motorrads intuitiv erfassen.
Das River Mark ist ausschließlich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit außergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Gemeinsam mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das das River Mark trug.
Das River Mark ist ausschließlich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit außergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Gemeinsam mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das das River Mark trug.
Um eine atemberaubende Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit entsprechend hoher Leistung unerlässlich. Während sich mit einem großvolumigen Motor problemlos eine hohe Motorleistung erzielen lässt, war für ein insgesamt leichtes und kompaktes Gesamtpaket gleichzeitig ein kompakter Motor gefragt. Mit dem Einsatz eines Kompressors gelang es Kawasaki, beide Anforderungen an die Motorkonstruktion zu erfüllen. Für das Modelljahr 2027 wurde ein neuer Motor mit einer modellspezifischen Abstimmung und angepasster Endübersetzung entwickelt, um die Supercharged-Performance der Ninja H2 für eine noch eindrucksvollere Beschleunigung im realen Fahrbetrieb weiter zu optimieren. In Verbindung mit der leichteren neuen Abgasanlage unterstreicht das Ergebnis noch stärker das charakteristische Beschleunigungserlebnis, das die Supercharged-Technologie von Kawasaki auszeichnet.
Um eine atemberaubende Beschleunigung zu ermöglichen, war ein Motor mit entsprechend hoher Leistung unerlässlich. Während sich mit einem großvolumigen Motor problemlos eine hohe Motorleistung erzielen lässt, war für ein insgesamt leichtes und kompaktes Gesamtpaket gleichzeitig ein kompakter Motor gefragt. Mit dem Einsatz eines Kompressors gelang es Kawasaki, beide Anforderungen an die Motorkonstruktion zu erfüllen. Für das Modelljahr 2027 wurde ein neuer Motor mit einer modellspezifischen Abstimmung und angepasster Endübersetzung entwickelt, um die Supercharged-Performance der Ninja H2 für eine noch eindrucksvollere Beschleunigung im realen Fahrbetrieb weiter zu optimieren. In Verbindung mit der leichteren neuen Abgasanlage unterstreicht das Ergebnis noch stärker das charakteristische Beschleunigungserlebnis, das die Supercharged-Technologie von Kawasaki auszeichnet.
Ausgelegt auf die Leistungsanforderungen der für die Rennstrecke konzipierten Ninja H2R und auch bei der straßenzugelassenen Ninja H2 zum Einsatz kommend, musste das Fahrwerk selbst bei extrem hohen Geschwindigkeiten absolute Souveränität gewährleisten. Gleichzeitig sollte es ein hohes Maß an Kurvenperformance bieten, um das Fahren auf der Rennstrecke zu einem besonderen Erlebnis zu machen, und dabei einen möglichst gutmütigen und vielseitigen Charakter bewahren. Eine hohe Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten lässt sich grundsätzlich durch einen langen Radstand erreichen. Um jedoch ein insgesamt kompaktes Fahrzeugkonzept und ein präzises, agiles Handling zu ermöglichen, fiel die Wahl bewusst auf einen kürzeren Radstand. Der Rahmen musste dabei nicht nur eine hohe Steifigkeit aufweisen, sondern gleichzeitig in der Lage sein, äußere Einflüsse aufzunehmen und auszugleichen, die bei hohen Geschwindigkeiten zu Unruhe im Fahrwerk führen können. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 vereint die notwendige Festigkeit, um die immense Leistung des Kompressormotors souverän auf die Straße zu bringen, mit einer ausgewogenen Flexibilität. Diese Kombination sorgt für die Stabilität und Anpassungsfähigkeit, die bei hohen Geschwindigkeiten erforderlich sind. Die Fahrwerksgeometrie orientiert sich eng an der eines Supersportlers der Literklasse und ermöglicht dadurch ein kompaktes Gesamtpaket mit einem Handling, das gleichermaßen auf kurvenreichen Landstraßen, der Autobahn und der Rennstrecke überzeugt. Hochwertige Rennsport-Federelemente tragen zusätzlich zur herausragenden Handling-Performance bei. Die Hochleistungsbremsanlage von Brembo – beim Modelljahr 2027 erstmals mit Hypure-Vorderradbremssätteln – ermöglicht eine präzise Dosierung der Bremsleistung und damit eine kontrollierte Anpassung der Geschwindigkeit. Ergänzt wird dieses Gesamtpaket durch die speziell auf den Einzelsitz abgestimmte Ergonomie, die es dem Fahrer ermöglicht, die kraftvolle Beschleunigung und die beeindruckenden Hochgeschwindigkeitsfähigkeiten der Ninja H2 in vollen Zügen zu erleben.
Ausgelegt auf die Leistungsanforderungen der für die Rennstrecke konzipierten Ninja H2R und auch bei der straßenzugelassenen Ninja H2 zum Einsatz kommend, musste das Fahrwerk selbst bei extrem hohen Geschwindigkeiten absolute Souveränität gewährleisten. Gleichzeitig sollte es ein hohes Maß an Kurvenperformance bieten, um das Fahren auf der Rennstrecke zu einem besonderen Erlebnis zu machen, und dabei einen möglichst gutmütigen und vielseitigen Charakter bewahren. Eine hohe Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten lässt sich grundsätzlich durch einen langen Radstand erreichen. Um jedoch ein insgesamt kompaktes Fahrzeugkonzept und ein präzises, agiles Handling zu ermöglichen, fiel die Wahl bewusst auf einen kürzeren Radstand. Der Rahmen musste dabei nicht nur eine hohe Steifigkeit aufweisen, sondern gleichzeitig in der Lage sein, äußere Einflüsse aufzunehmen und auszugleichen, die bei hohen Geschwindigkeiten zu Unruhe im Fahrwerk führen können. Der Gitterrohrrahmen der Ninja H2 vereint die notwendige Festigkeit, um die immense Leistung des Kompressormotors souverän auf die Straße zu bringen, mit einer ausgewogenen Flexibilität. Diese Kombination sorgt für die Stabilität und Anpassungsfähigkeit, die bei hohen Geschwindigkeiten erforderlich sind. Die Fahrwerksgeometrie orientiert sich eng an der eines Supersportlers der Literklasse und ermöglicht dadurch ein kompaktes Gesamtpaket mit einem Handling, das gleichermaßen auf kurvenreichen Landstraßen, der Autobahn und der Rennstrecke überzeugt. Hochwertige Rennsport-Federelemente tragen zusätzlich zur herausragenden Handling-Performance bei. Die Hochleistungsbremsanlage von Brembo – beim Modelljahr 2027 erstmals mit Hypure-Vorderradbremssätteln – ermöglicht eine präzise Dosierung der Bremsleistung und damit eine kontrollierte Anpassung der Geschwindigkeit. Ergänzt wird dieses Gesamtpaket durch die speziell auf den Einzelsitz abgestimmte Ergonomie, die es dem Fahrer ermöglicht, die kraftvolle Beschleunigung und die beeindruckenden Hochgeschwindigkeitsfähigkeiten der Ninja H2 in vollen Zügen zu erleben.
Zusätzlich zum umfassenden Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme, das es ermöglicht, das Potenzial der neuen Ninja H2 selbstbewusst und sicher zu erleben, sorgen zahlreiche neue Funktionen für noch mehr Fahrspaß im Alltag. Die integrierten Fahrmodi, die KTRC mit der Auswahl des Power Mode verknüpfen, ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Der elektronische Tempomat sorgt zwischen sportlichen Fahrpassagen für entspanntes Fahren. Eine Maschine mit einem derart außergewöhnlichen Beschleunigungsvermögen zu fahren, erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung des Motorrads bei Fahrten außerhalb des sportlichen Einsatzes und helfen dem Fahrer dabei, mentale Ressourcen zu schonen – für den nächsten kraftvollen Beschleunigungsschub.
Zusätzlich zum umfassenden Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme, das es ermöglicht, das Potenzial der neuen Ninja H2 selbstbewusst und sicher zu erleben, sorgen zahlreiche neue Funktionen für noch mehr Fahrspaß im Alltag. Die integrierten Fahrmodi, die KTRC mit der Auswahl des Power Mode verknüpfen, ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an wechselnde Fahrbedingungen. Der elektronische Tempomat sorgt zwischen sportlichen Fahrpassagen für entspanntes Fahren. Eine Maschine mit einem derart außergewöhnlichen Beschleunigungsvermögen zu fahren, erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung des Motorrads bei Fahrten außerhalb des sportlichen Einsatzes und helfen dem Fahrer dabei, mentale Ressourcen zu schonen – für den nächsten kraftvollen Beschleunigungsschub.
Obwohl der Motor äußerlich vertraut wirkt, wurde er technisch umfassend überarbeitet. Impeller und Ansaugsystem wurden komplett neu entwickelt, ebenso Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen. Ein neues Drosselklappengehäuse, eine neue Abgasanlage und angepasste Getriebeübersetzungen gehören ebenfalls zum neuen Gesamtpaket. Auch die Getriebeübersetzungen wurden überarbeitet. Das bereits bekannte Dog-Ring-Getriebe ermöglicht dabei schnelle und sanfte Gangwechsel. Die Abstimmung verfolgt dabei ein klares Ziel: ein höheres Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, ohne den unverwechselbaren Charakter der Ninja H2 im oberen Drehzahlbereich zu verlieren. Besonderes Augenmerk lag auf dem Bereich zwischen 4.000 und 7.000 min⁻¹. Dafür wurde unter anderem das Verdichtungsverhältnis erhöht und das Zusammenspiel von Kompressor, Brennraum, Nockenwellenprofil sowie Ansaug- und Abgassystem optimiert.
Obwohl der Motor äußerlich vertraut wirkt, wurde er technisch umfassend überarbeitet. Impeller und Ansaugsystem wurden komplett neu entwickelt, ebenso Kolben, Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelwelle und Nockenwellen. Ein neues Drosselklappengehäuse, eine neue Abgasanlage und angepasste Getriebeübersetzungen gehören ebenfalls zum neuen Gesamtpaket. Auch die Getriebeübersetzungen wurden überarbeitet. Das bereits bekannte Dog-Ring-Getriebe ermöglicht dabei schnelle und sanfte Gangwechsel. Die Abstimmung verfolgt dabei ein klares Ziel: ein höheres Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, ohne den unverwechselbaren Charakter der Ninja H2 im oberen Drehzahlbereich zu verlieren. Besonderes Augenmerk lag auf dem Bereich zwischen 4.000 und 7.000 min⁻¹. Dafür wurde unter anderem das Verdichtungsverhältnis erhöht und das Zusammenspiel von Kompressor, Brennraum, Nockenwellenprofil sowie Ansaug- und Abgassystem optimiert.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es üblicherweise bei Rennmaschinen in der MotoGP und in der Formel 1 zum Einsatz kommt, ermöglicht schnelle und reibungslose Gangwechsel. Im Gegensatz zu Standardgetrieben für Motorräder, bei denen Schaltgabeln die Gangräder zum Eingriff verschieben, bleiben beim „Dog-Ring“-Getriebe die Losräder auf der Welle stationär. Zum Kraftschluss zwischen Welle und Gangrädern bewegen sich nur die Mitnehmerscheiben (Dog-Ring), die mit den Klauen am jeweiligen Gangrad in Eingriff gehen.
Ein Dog-Ring-Getriebe, wie es üblicherweise bei Rennmaschinen in der MotoGP und in der Formel 1 zum Einsatz kommt, ermöglicht schnelle und reibungslose Gangwechsel. Im Gegensatz zu Standardgetrieben für Motorräder, bei denen Schaltgabeln die Gangräder zum Eingriff verschieben, bleiben beim „Dog-Ring“-Getriebe die Losräder auf der Welle stationär. Zum Kraftschluss zwischen Welle und Gangrädern bewegen sich nur die Mitnehmerscheiben (Dog-Ring), die mit den Klauen am jeweiligen Gangrad in Eingriff gehen.
Um dem Fahrer bei den für die Ninja H2 vorgesehenen Einsatzbedingungen, dem Fahren mit hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke, ein Höchstmaß an Kontrolle zu ermöglichen und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket beizubehalten, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 dem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzerkonfiguration wird durch einstellbare Hüftstützpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dieses Ausstattungsmerkmal trägt dazu bei, dass sich Fahrer und Maschine beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 wie eine Einheit anfühlen.
Um dem Fahrer bei den für die Ninja H2 vorgesehenen Einsatzbedingungen, dem Fahren mit hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke, ein Höchstmaß an Kontrolle zu ermöglichen und zugleich ein kompaktes Gesamtpaket beizubehalten, ähnelt das Ergonomiedreieck der Ninja H2 dem der Ninja ZX-10R, ist jedoch etwas entspannter ausgelegt. Die Einsitzerkonfiguration wird durch einstellbare Hüftstützpolster ergänzt, die den Fahrer bei starker Beschleunigung abstützen. Dieses Ausstattungsmerkmal trägt dazu bei, dass sich Fahrer und Maschine beim Ausschöpfen des vollen Potenzials der weiterentwickelten Ninja H2 wie eine Einheit anfühlen.
Das Grundkonzept des Gitterrohrrahmens bleibt erhalten. Der Rahmen wurde ursprünglich mit Blick auf die Leistungsanforderungen der geschlossenen Rennstreckenversion Ninja H2R entwickelt. Seine Kombination aus Steifigkeit und gezielt abgestimmter Flexibilität ermöglicht hohe Stabilität und gleichzeitig ein präzises Handling.
Das Grundkonzept des Gitterrohrrahmens bleibt erhalten. Der Rahmen wurde ursprünglich mit Blick auf die Leistungsanforderungen der geschlossenen Rennstreckenversion Ninja H2R entwickelt. Seine Kombination aus Steifigkeit und gezielt abgestimmter Flexibilität ermöglicht hohe Stabilität und gleichzeitig ein präzises Handling.
Die Ninja H2 ist das erste Kawasaki Modell mit Brembo Hypure Monobloc-Bremssätteln vorne. In Kombination mit zwei schwimmend gelagerten 330-mm-Bremsscheiben sorgen sie für hohe Bremsleistung und ein lineares Ansprechverhalten. Die neuen Bremssättel verbinden geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und einem optimierten Wärmemanagement.
Die Ninja H2 ist das erste Kawasaki Modell mit Brembo Hypure Monobloc-Bremssätteln vorne. In Kombination mit zwei schwimmend gelagerten 330-mm-Bremsscheiben sorgen sie für hohe Bremsleistung und ein lineares Ansprechverhalten. Die neuen Bremssättel verbinden geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und einem optimierten Wärmemanagement.
Die voll einstellbaren Fahrwerkskomponenten der Ninja H2 vereinen präzises Handling, hervorragende Straßenlage und effektive Stoßabsorption. Sie sorgen für hohe Stabilität bei schnellen Fahrten, ein direktes Feedback an den Fahrer und gleichzeitig für ein angenehm geschmeidiges Fahrgefühl. An der Front kommt die hochwertige KYB AOS-II Rennfederung zum Einsatz. Die ursprünglich für den Motocross-Rennsport entwickelte Technologie gewährleistet ein besonders sensibles Ansprechverhalten zu Beginn des Federwegs und bietet gleichzeitig eine kraftvolle Dämpfung bei starkem Einfedern. Das Ergebnis ist eine präzise und kontrollierte Vorderradführung – auch bei sportlicher Fahrweise. Für zusätzliche Stabilität am Heck sorgt das Öhlins TTX36 Federbein. Seine präzise Dämpfungscharakteristik unterstützt ein souveränes Kurvenverhalten und verbessert gleichzeitig das Feedback am Vorderrad. Das vermittelt dem Fahrer ein hohes Maß an Kontrolle und Vertrauen. Dank seines geschmeidigen Ansprechverhaltens und der hervorragenden Stoßabsorption verbindet das TTX36 sportliche Fahrdynamik mit hohem Komfort – sowohl auf kurvenreichen Landstraßen als auch im täglichen Stadtverkehr. Das hintere Federbein der Ninja H2 unterscheidet sich von den regulär erhältlichen TTX36 Nachrüstkomponenten. Durch den Einsatz von Aluminium anstelle von Stahl für die äußeren und inneren Zylinder konnte das Gewicht reduziert werden. Darüber hinaus verfügt das Federbein über einen X-Ring-Dichtungskopf, der für eine verbesserte Abdichtung und einen erhöhten Schutz vor Staub sorgt. Ein zusätzlicher Dichtungsring erhöht zudem die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Systems. Das Ergebnis: ein hochentwickeltes Fahrwerk, das präzise Kontrolle, sportliche Performance und erstklassigen Fahrkomfort miteinander verbindet.
Die voll einstellbaren Fahrwerkskomponenten der Ninja H2 vereinen präzises Handling, hervorragende Straßenlage und effektive Stoßabsorption. Sie sorgen für hohe Stabilität bei schnellen Fahrten, ein direktes Feedback an den Fahrer und gleichzeitig für ein angenehm geschmeidiges Fahrgefühl. An der Front kommt die hochwertige KYB AOS-II Rennfederung zum Einsatz. Die ursprünglich für den Motocross-Rennsport entwickelte Technologie gewährleistet ein besonders sensibles Ansprechverhalten zu Beginn des Federwegs und bietet gleichzeitig eine kraftvolle Dämpfung bei starkem Einfedern. Das Ergebnis ist eine präzise und kontrollierte Vorderradführung – auch bei sportlicher Fahrweise. Für zusätzliche Stabilität am Heck sorgt das Öhlins TTX36 Federbein. Seine präzise Dämpfungscharakteristik unterstützt ein souveränes Kurvenverhalten und verbessert gleichzeitig das Feedback am Vorderrad. Das vermittelt dem Fahrer ein hohes Maß an Kontrolle und Vertrauen. Dank seines geschmeidigen Ansprechverhaltens und der hervorragenden Stoßabsorption verbindet das TTX36 sportliche Fahrdynamik mit hohem Komfort – sowohl auf kurvenreichen Landstraßen als auch im täglichen Stadtverkehr. Das hintere Federbein der Ninja H2 unterscheidet sich von den regulär erhältlichen TTX36 Nachrüstkomponenten. Durch den Einsatz von Aluminium anstelle von Stahl für die äußeren und inneren Zylinder konnte das Gewicht reduziert werden. Darüber hinaus verfügt das Federbein über einen X-Ring-Dichtungskopf, der für eine verbesserte Abdichtung und einen erhöhten Schutz vor Staub sorgt. Ein zusätzlicher Dichtungsring erhöht zudem die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Systems. Das Ergebnis: ein hochentwickeltes Fahrwerk, das präzise Kontrolle, sportliche Performance und erstklassigen Fahrkomfort miteinander verbindet.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet eine noch ausgeprägtere Metallic-Optik mit höherem Glanzgrad. Darüber hinaus verfügen sämtliche äußeren Verkleidungsteile, mit Ausnahme der Carbonfaser-Komponenten des CARBON-Modells, über Kawasakis eigens entwickelte hochbeständige Lackierung. Diese Oberfläche ermöglicht es bestimmten Arten feiner Kratzer, sich selbst zu regenerieren. Dadurch trägt sie dazu bei, die hochwertige Oberflächenanmutung und Präsenz der Lackierung zu bewahren, die Kawasakis aktuellem Flaggschiffmodell entspricht.
Die Silver-Mirror-Lackierung wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiterentwickelt und bietet eine noch ausgeprägtere Metallic-Optik mit höherem Glanzgrad. Darüber hinaus verfügen sämtliche äußeren Verkleidungsteile, mit Ausnahme der Carbonfaser-Komponenten des CARBON-Modells, über Kawasakis eigens entwickelte hochbeständige Lackierung. Diese Oberfläche ermöglicht es bestimmten Arten feiner Kratzer, sich selbst zu regenerieren. Dadurch trägt sie dazu bei, die hochwertige Oberflächenanmutung und Präsenz der Lackierung zu bewahren, die Kawasakis aktuellem Flaggschiffmodell entspricht.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach optimaler aerodynamischer Performance. Um das Potenzial des Kompressormotors vollständig auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere abtrieberzeugende Elemente ergänzt, die einen stabilen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Sowohl der Kinnspoiler der oberen Verkleidung, ein markantes Designmerkmal, das mittlerweile bei zahlreichen Ninja-Modellen zu finden ist, als auch die Spiegelhalter mit Tragflächenprofil erzeugen Abtrieb und tragen dadurch zur Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bei. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, die ihre Wirksamkeit zusätzlich erhöhen.
Die Verkleidung der Ninja H2 ist das Ergebnis eines kompromisslosen Strebens nach optimaler aerodynamischer Performance. Um das Potenzial des Kompressormotors vollständig auszuschöpfen, musste sie sowohl den Luftwiderstand minimieren als auch die Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten verbessern. Die strömungsgünstige Aerodynamik wird durch mehrere abtrieberzeugende Elemente ergänzt, die einen stabilen Bodenkontakt des Vorderrads unterstützen. Sowohl der Kinnspoiler der oberen Verkleidung, ein markantes Designmerkmal, das mittlerweile bei zahlreichen Ninja-Modellen zu finden ist, als auch die Spiegelhalter mit Tragflächenprofil erzeugen Abtrieb und tragen dadurch zur Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bei. Die von Kawasakis Aerospace Systems Company entwickelten Spiegelhalter verfügen an ihren Hinterkanten sogar über Gurney-Flaps, die ihre Wirksamkeit zusätzlich erhöhen.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden TFT-Farbdisplay und stellt zahlreiche Informationen in klaren, grafisch aufbereiteten Ansichten dar. Die aktualisierte Instrumentierung bietet zwei wählbare Anzeigemodi. Typ 1 verfügt über eine besonders gut ablesbare Darstellung, deren Gestaltung von der Silhouette der Luftkanäle inspiriert ist. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung. Dadurch kann der Fahrer den Betriebszustand des Kompressors und die Lage des Motorrads intuitiv erfassen.
Die hochwertige Instrumenteneinheit kombiniert einen analogen Drehzahlmesser mit einem hochauflösenden TFT-Farbdisplay und stellt zahlreiche Informationen in klaren, grafisch aufbereiteten Ansichten dar. Die aktualisierte Instrumentierung bietet zwei wählbare Anzeigemodi. Typ 1 verfügt über eine besonders gut ablesbare Darstellung, deren Gestaltung von der Silhouette der Luftkanäle inspiriert ist. Typ 2 bietet eine erweiterte Ladedruckanzeige sowie von der Luftfahrt inspirierte Anzeigen für Schräglage und Fahrzeugneigung. Dadurch kann der Fahrer den Betriebszustand des Kompressors und die Lage des Motorrads intuitiv erfassen.
Das River Mark ist ausschließlich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit außergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Gemeinsam mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das das River Mark trug.
Das River Mark ist ausschließlich ausgewählten Modellen von historischer Bedeutung und mit außergewöhnlicher Ingenieursleistung vorbehalten. Gemeinsam mit der Ninja H2R war die Ninja H2 das erste moderne Modell, das das River Mark trug.
Das enorme Potenzial des äußerst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil. Einer der größten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Straßen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Maß an Fahrspaß zu bieten.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ist eine Motorbremssteuerung, mit der die Motorbremswirkung elektronisch an die Einsatzanforderungen angepasst werden kann. Wenn das System aktiviert ist, wird die Bremswirkung des Motors reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
Als Bestandteil der Serienausstattung hilft KQS dem Fahrer, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem Schalten bei Vollgas ermöglicht wird.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstoßes. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
Dieses System ermöglicht entspanntes Cruisen, da der Fahrer die Geschwindigkeit festlegen kann. Dies verringert die Belastung der rechten Hand bei Langstreckenfahrten und trägt damit zu einem hohen Fahrkomfort sowie geringerer Ermüdung bei.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die verschiedenen Power-Modi erlauben es dem Fahrer, die Leistungsabgabe so zu steuern, dass sie zur momentanen Fahrsituation passt. Er kann zwischen „Full“ und „Low” (Low: ca. 75 % der vollen Leistung, mit sanfterem Ansprechverhalten) wählen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Die Anzeige für sparsames Fahren ist ein Symbol auf der Instrumententafel, die einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zum sparsamen Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Maße von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmäßige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Außerdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äußerst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspaß beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
Die Smartphone-Konnektivität trägt maßgeblich zu einem verbesserten Motorraderlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, sich drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Maßeinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
Das enorme Potenzial des äußerst kompakten, hocheffizienten Kompressormotors, der vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, ist ein Beweis für das Know-how der KHI-Gruppe.
Basierend auf dem Know-how und der Technologie der KHI (Kawasaki Heavy Industries)-Gruppe liefert der Kompressormotor von Kawasaki eine hohe Motorleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Schlüssel zu dieser unglaublichen Leistung liegt im Kompressor des Motors. Ein speziell für Motorräder, komplett im eigenen Haus mit Unterstützung von Kawasaki Gasturbine, Luft- und Raumfahrtabteilung und Maschinenbau, designten Bauteil. Einer der größten Vorteile der Entwicklung des Kompressors im eigenen Haus und der Anpassung seines Designs an die Motorcharakteristik bestand darin, dass die Ingenieure in der Lage waren, einen hocheffizienten Betrieb über ein breites Einsatzspektrum zu erreichen. Etwas, das nicht möglich gewesen wäre, wenn man einfach versucht hätte, einen Aftermarket-Autokompressor anzupassen. Das Wichtigste für einen hohen Wirkungsgrads in einem Kompressor besteht darin, dass bei der Komprimierung der Luft die leistungsraubende Erwärmung minimal gehalten wird. Und während viele andere Kompressoren in einem sehr begrenzten Arbeitsbereich einen hocheffizienten Betrieb bieten können, bietet der Kawasaki-Kompressor in einem weiten Bereich einen hohen Wirkungsgrad von Ladedruck und Durchflussraten, d. h. über einen weiten Bereich von Motordrehzahlen und Fahrzeuggeschwindigkeiten. Dieses breite Spektrum an effizientem Betrieb (ähnlich einem breiten Leistungsband) wird in eine starke Beschleunigung umgesetzt. Der hohe Wirkungsgrad des Kompressors und die minimale Wärmeentwicklung machten auch einen Ladeluftkühler überflüssig, was erheblich Gewicht und Platz sparte und eine kompakte Bauweise des Motors ermöglichte.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Straßen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Maß an Fahrspaß zu bieten.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ist eine Motorbremssteuerung, mit der die Motorbremswirkung elektronisch an die Einsatzanforderungen angepasst werden kann. Wenn das System aktiviert ist, wird die Bremswirkung des Motors reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
Als Bestandteil der Serienausstattung hilft KQS dem Fahrer, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem Schalten bei Vollgas ermöglicht wird.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstoßes. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
Dieses System ermöglicht entspanntes Cruisen, da der Fahrer die Geschwindigkeit festlegen kann. Dies verringert die Belastung der rechten Hand bei Langstreckenfahrten und trägt damit zu einem hohen Fahrkomfort sowie geringerer Ermüdung bei.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die verschiedenen Power-Modi erlauben es dem Fahrer, die Leistungsabgabe so zu steuern, dass sie zur momentanen Fahrsituation passt. Er kann zwischen „Full“ und „Low” (Low: ca. 75 % der vollen Leistung, mit sanfterem Ansprechverhalten) wählen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Die Anzeige für sparsames Fahren ist ein Symbol auf der Instrumententafel, die einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zum sparsamen Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Maße von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmäßige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Außerdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äußerst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspaß beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
Die Smartphone-Konnektivität trägt maßgeblich zu einem verbesserten Motorraderlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, sich drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Maßeinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
| Motortyp | Flüssigkeitsgekühlt, 4-Takt, Reihenvierzylinder mit Kompressor |
|---|---|
| Verdichtungsverhältnis | 11.2:1 |
| Ventilsteuerung | DOHC, 16 Ventile |
| Bohrung x Hub | 76.0 x 55.0 mm |
| Hubraum | 998 cm³ |
| Kraftstoffsystem | Einspritzung mit Doppel-Einspritzdüsen: 40 mm x 4 |
| Schmierung | Druckumlaufschmierung, Nasssumpf mit Ölkühler |
| Startsystem | E-Starter |
| Zündung | Digital |
| Maximale Leistung | 147.1 kW {200 PS} / 11,000 /min |
|---|---|
| Maximale Leistung mit RAM Air | 154.0 kW {209 PS} / 11,000 /min |
| Maximales Drehmoment | 135.0 Nm {13.8 kgf•m} / 8,500 /min |
| CO2 Emissionen | 136.0 g/km |
| Kraftstoffverbrauch | 5.9 l/100 km |
| Übersetzung | 6-Gang, Dog-Ring-Getriebe |
| Kupplung | Mehrscheibenkupplung im Ölbad |
| Primärübersetzung | 1.480 (74/50) |
| Getriebeübersetzungen 1. Gang | 3.077 (40/13) |
| Getriebeübersetzungen 2. Gang | 2.471 (42/17) |
| Getriebeübersetzungen 3. Gang | 2.045 (45/22) |
| Getriebeübersetzungen 4. Gang | 1.727 (38/22) |
| Getriebeübersetzungen 5. Gang | 1.524 (32/21) |
| Getriebeübersetzungen 6. Gang | 1.348 (31/23) |
| Endantrieb | Kette |
| Endübersetzung | 2.588 (44/17) |
| Rahmentyp | Gitterrohrrahmen, hochfester Stahl, Alu-Platte zur Schwingenaufnahme |
|---|---|
| Lenkkopfwinkel | 24.5 ° |
| Nachlauf | 103 mm |
| Radfederweg vorne | 120 mm |
| Radfederweg hinten | 135 mm |
| Vorderrad | 120/70 ZR17 M/C (58W) |
| Hinterrad | 200/55 ZR17 M/C (78W) |
| L x B x H | 2,085 x 770 x 1,125 mm |
| Lenkkopfwinkel | 27° / 27° |
| Radstand | 1,455 mm |
| Bodenfreiheit | 130 mm |
| Tankvolumen | 17.0 Liter |
| Sitzhöhe | 825 mm |
| Gewicht fahrfertig* | 238 kg |
| Trockengewicht** | 218 kg |
| Vorderradbremse | Brembo, Doppel-Scheibenbremse, semi-schwimmend gelagert |
|---|---|
| Durchmesser Vorderradbremse | Ø 330 mm |
| Bremssattel Vorderradbremse | Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Hypure Monobloc |
| Hinterradbremse | Scheibenbremse |
| Durchmesser Hinterradbremse | Ø 250 mm |
| Bremssattel Hinterradbremse | Brembo-2-Kolben-Festsattel |
| Vorderradaufhängung | Upside-down-Gabel, Druck- & Zugstufe, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
| Gabelrohrdurchmesser | Ø 43 mm |
| Hinterradaufhängung | Uni-Trak, Öhlins TTX36 Gasdruck-Stoßdämpfer mit Piggyback-Reservoir, Druck- & Zugstufe, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
Inpage Navigation Section: Zubehör
Ausgestattet mit einem hochpräzisen Thermoschalter zeigt dieses Instrument an, wann die Zieltemperatur von 80 °C erreicht ist, und hält die Temperatur im Bereich von ±2 °C. Der Heizteil besteht aus einem Kohlenstoffwiderstand, der mit wärmeleitendem Silikon überzogen ist. Das Material, das direkten Kontakt mit dem Reifen hat, ist antihaftend, schnittfest und abriebfest. Die Außenfläche ist abwaschbar.
Vorderrad-Montageständer für Modelle mit radialen Vorderradbremssätteln. - Mit verstellbaren Gummiaufsätzen geliefert - Maße: L68 x B45 x H37 cm, Gewicht: 4,5 kg - Nicht mit einigen ABS-Sensorringtypen kompatibel. Konsultieren Sie Ihren Händler bezüglich der Kompatibilität.
Spezieller einseitiger Hinterrad-Schwinge-Montageständer speziell für die Ninja H2-Modelle. - Extra breit für einfacheres Anbringen und höher, um Platz für Reifenwärmer zu schaffen. - Robustes Stahlrohr mit einem Durchmesser von 35 mm und schwarzer Pulverbeschichtung. - Stift kann frei in 2 Kugellagern rotieren. - Räder bestehen aus farbigem Nylon mit einem weichen Gummireifen. - Maße: L70 x B63 x H43 cm, Gewicht: 5,8 kg. Erforderlicher Motorradachsenstift separat erhältlich.
Spezieller einseitiger Hinterrad-Schwinge-Montageständer speziell für die Ninja H2-Modelle. - Extra breit für einfacheres Anbringen und höher, um Platz für Reifenwärmer zu schaffen. - Robustes Stahlrohr mit einem Durchmesser von 35 mm und schwarzer Pulverbeschichtung. - Stift kann frei in 2 Kugellagern rotieren. - Räder bestehen aus farbigem Nylon mit einem weichen Gummireifen. - Maße: L70 x B63 x H43 cm, Gewicht: 5,8 kg. Erforderlicher Motorradachsenstift separat erhältlich.
Reifenwärmer-Set ähnlich denen des KRT-Superbike-Teams. Die Reifenwärmer arbeiten mit Kohlefaser-Heiztechnologie, dies sorgt für eine schnelle Erwärmung von Reifen und Felge ohne lokale Überhitzung und eine konstante Temperatur. Die Seiten des Reifenwärmers reichen weit über das Felgenhorn und halten die Wärme im Inneren. Dadurch wird der Druck des Reifens stabilisiert. Ein hochpräziser Thermostat sorgt für eine Zieltemperatur von 80-85 °C. Bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C dauert es ca. 35 Minuten bis der Reifen eine Temperatur von 80-85 °C und eine Felgentemperatur von ca. 40°C erreicht. Die Reifenwärmer sind mit einer roten Anzeige-LED ausgestattet, um den aktiven Heizmodus anzuzeigen. Seitenwände aus hochwertigem hitzebeständigem „NOMEX“ für optimale Zuverlässigkeit. Eine zentrale Klettverschlusslasche und seitlich integrierte Gummizüge ermöglichen einen einfachen und schnellen Auf- und Abbau. Der Anschluss erfolgt über ein 1,8 m langes Netzkabel mit Eurostecker. Geeignet für 120-17-Zoll-Reifen vorne und 195-200-17-Zoll-Reifen hinten.
Hergestellt aus starkem, reißfestem Honeycomb-Ripstop-Gewebe. Hitzebeständig bis 120 Grad Celsius. Dezentes Branding.
100 % Polyester. Mit vielseitig verwendbarer (Rücken-)Packtasche.
Passend für:
Egal, ob Sie Ihr Bike in einer Box oder in Ihrer Garage abstellen möchten, lassen Sie Ihre wertvolle Maschine stilvoll auf dieser Kawasaki-Garagenmatte ruhen. Die Matte erfüllt die neuen FIM-Umweltvorschriften und bietet ein hohes Maß an Absorptions- und Staubkontrollfunktionen.