Inpage Navigation Section: Überblick
Gebaut für Fahrer, die Herausforderungen suchen, verkörpert die neue Ninja ZX-10R Kawasakis unverwechselbare WorldSBK-DNA. Für das Modelljahr 2026 hebt sie Performance und Präzision auf ein neues Level – mit einem komplett neu entwickelten Aero-Paket samt integrierten Winglets, die rund 25 % mehr Abtrieb erzeugen, einem feiner abgestimmten Chassis und modernster Elektronik. Vom aggressiven „Ninja Family Face“ bis zum kraftvollen 998 cm³-Reihen-Vierzylinder – jedes Detail wurde mit einem Ziel entwickelt: maximale Kontrolle, Stabilität und pure Rennsport-Faszination. Abgebildetes Fahrzeug im Rennstreckeneinsatz (nicht in dieser Form erhältlich). Das Serienmotorrad ist mit Blinkern, Rückspiegeln und Kennzeichenhalter ausgestattet.
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Inpage Navigation Section: Merkmale und Spezifikationen
Ein perfektes Beispiel für „Form folgt Funktion“: Die Verkleidung der Ninja ZX-10R wurde konsequent auf aerodynamische Effizienz entwickelt. Die neu gestaltete Frontverkleidung integriert groß dimensionierte Winglets, die den Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten deutlich erhöhen. In Kombination mit der überarbeiteten Fahrwerksgeometrie verbessert das neue Aero-Paket die Stabilität bei Topspeed, das Einlenkverhalten in Kurven und die Gesamtperformance auf der Rennstrecke.
Ein perfektes Beispiel für „Form folgt Funktion“: Die Verkleidung der Ninja ZX-10R wurde konsequent auf aerodynamische Effizienz entwickelt. Die neu gestaltete Frontverkleidung integriert groß dimensionierte Winglets, die den Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten deutlich erhöhen. In Kombination mit der überarbeiteten Fahrwerksgeometrie verbessert das neue Aero-Paket die Stabilität bei Topspeed, das Einlenkverhalten in Kurven und die Gesamtperformance auf der Rennstrecke.
Mit einem Motor und Fahrwerk, die für Bestzeiten auf der Rennstrecke entwickelt wurden, bietet die Ninja ZX-10R ein außergewöhnlich hohes Performance-Potenzial. Um ihre rennsporterprobte Überlegenheit weiter auszubauen, wurde die Fahrwerksgeometrie von Kawasakis Ingenieuren präzise auf die optimierte Aerodynamik abgestimmt – für maximale Stabilität, präzises Einlenken und konstante Performance auf höchstem Niveau.
Mit einem Motor und Fahrwerk, die für Bestzeiten auf der Rennstrecke entwickelt wurden, bietet die Ninja ZX-10R ein außergewöhnlich hohes Performance-Potenzial. Um ihre rennsporterprobte Überlegenheit weiter auszubauen, wurde die Fahrwerksgeometrie von Kawasakis Ingenieuren präzise auf die optimierte Aerodynamik abgestimmt – für maximale Stabilität, präzises Einlenken und konstante Performance auf höchstem Niveau.
Angetrieben von Kawasakis eigenem dynamischen Modellierungsprogramm und unterstützt durch eine Bosch-IMU, bietet die Ninja ZX-10R modernste elektronische Systeme, die Performance und Fahrspaß auf höchstem Niveau vereinen. Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control) und das TFT-Farbdisplay mit Turn-by-Turn-Navigation sorgen für zusätzliche Komfort- und Entertainment-Features – und machen jede Fahrt auf der Straße ebenso faszinierend wie den Einsatz auf der Rennstrecke.
Angetrieben von Kawasakis eigenem dynamischen Modellierungsprogramm und unterstützt durch eine Bosch-IMU, bietet die Ninja ZX-10R modernste elektronische Systeme, die Performance und Fahrspaß auf höchstem Niveau vereinen. Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control) und das TFT-Farbdisplay mit Turn-by-Turn-Navigation sorgen für zusätzliche Komfort- und Entertainment-Features – und machen jede Fahrt auf der Straße ebenso faszinierend wie den Einsatz auf der Rennstrecke.
Zwei hochwertige Brembo-M50-Monobloc-Bremssättel arbeiten mit großen 330-mm-Bremsscheiben zusammen. In Kombination mit dem speziell abgestimmten radialen Hauptbremszylinder und – bei der Ninja ZX-10RR – renntauglichen Stahlflexleitungen entsteht eine deutlich gesteigerte und präzise Bremsleistung.
Zwei hochwertige Brembo-M50-Monobloc-Bremssättel arbeiten mit großen 330-mm-Bremsscheiben zusammen. In Kombination mit dem speziell abgestimmten radialen Hauptbremszylinder und – bei der Ninja ZX-10RR – renntauglichen Stahlflexleitungen entsteht eine deutlich gesteigerte und präzise Bremsleistung.
Das Chassis der Ninja ZX-10R überzeugt mit präzisem Handling, hoher Kurvenstabilität und außergewöhnlicher Kontrolle. Die Fahrwerksgeometrie wurde gezielt an die aerodynamischen Verbesserungen angepasst, um die Traktion am Hinterrad zu steigern und die Balance zwischen Stabilität und Agilität weiter zu optimieren. Diese Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und ermöglicht es erfahrenen Fahrern, das Motorrad auf der Rennstrecke auch über das Hinterrad präzise zu steuern.
Das Chassis der Ninja ZX-10R überzeugt mit präzisem Handling, hoher Kurvenstabilität und außergewöhnlicher Kontrolle. Die Fahrwerksgeometrie wurde gezielt an die aerodynamischen Verbesserungen angepasst, um die Traktion am Hinterrad zu steigern und die Balance zwischen Stabilität und Agilität weiter zu optimieren. Diese Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und ermöglicht es erfahrenen Fahrern, das Motorrad auf der Rennstrecke auch über das Hinterrad präzise zu steuern.
Das rennstreckenorientierte Setup der aus der WorldSBK entwickelten Balance Free Front Fork (BFF) und des BFRC lite Federbeins sorgt für ein besonders ausgewogenes Fahrverhalten. Die präzise Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und trägt zu einem leichten, kontrollierten Handling bei – ideal für schnelle Richtungswechsel und maximale Stabilität auf der Rennstrecke.
Das rennstreckenorientierte Setup der aus der WorldSBK entwickelten Balance Free Front Fork (BFF) und des BFRC lite Federbeins sorgt für ein besonders ausgewogenes Fahrverhalten. Die präzise Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und trägt zu einem leichten, kontrollierten Handling bei – ideal für schnelle Richtungswechsel und maximale Stabilität auf der Rennstrecke.
Für Fahrer, die ihre Ninja ZX-10R auch auf der Straße genießen, bieten Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control), Smartphone-Konnektivität und das vollfarbige TFT-Display mit Schräglagenanzeige im Gimbal-Stil sowie Turn-by-Turn-Navigation ein noch intensiveres Fahrerlebnis. * Navigationsfunktionen stehen nur Nutzern mit entsprechender Lizenz zur Verfügung. ** Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Markt variieren.
Für Fahrer, die ihre Ninja ZX-10R auch auf der Straße genießen, bieten Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control), Smartphone-Konnektivität und das vollfarbige TFT-Display mit Schräglagenanzeige im Gimbal-Stil sowie Turn-by-Turn-Navigation ein noch intensiveres Fahrerlebnis. * Navigationsfunktionen stehen nur Nutzern mit entsprechender Lizenz zur Verfügung. ** Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Markt variieren.
Lenker- und Fußrastenposition sind auf eine sportlich-aggressive, rennstreckenorientierte Sitzhaltung ausgelegt. Sie ermöglicht eine kompakte Körperhaltung hinter der Verkleidung, wodurch der Luftwiderstand auf der Geraden reduziert und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessert wird. Zusammen mit der neuen Verkleidungsform und den integrierten Winglets sorgt sie für maximale Kontrolle und Präzision – auf der Straße wie auf der Rennstrecke. *Abgebildetes Fahrzeug im Rennstreckeneinsatz (nicht in dieser Form erhältlich). Das Serienmotorrad ist mit Blinkern, Rückspiegeln und Kennzeichenhalter ausgestattet.
Lenker- und Fußrastenposition sind auf eine sportlich-aggressive, rennstreckenorientierte Sitzhaltung ausgelegt. Sie ermöglicht eine kompakte Körperhaltung hinter der Verkleidung, wodurch der Luftwiderstand auf der Geraden reduziert und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessert wird. Zusammen mit der neuen Verkleidungsform und den integrierten Winglets sorgt sie für maximale Kontrolle und Präzision – auf der Straße wie auf der Rennstrecke. *Abgebildetes Fahrzeug im Rennstreckeneinsatz (nicht in dieser Form erhältlich). Das Serienmotorrad ist mit Blinkern, Rückspiegeln und Kennzeichenhalter ausgestattet.
Der flüssigkeitsgekühlte 998 cm³-Reihen-Vierzylinder der Ninja ZX-10R verbindet beeindruckende Spitzenleistung mit präziser Dosierbarkeit. Seine lineare Leistungsentfaltung sorgt für maximale Kontrolle und ein fein abgestimmtes Ansprechverhalten in jeder Fahrsituation – von der Einfahrt bis zum Herausbeschleunigen aus der Kurve. Das Triebwerk bietet die herausragende Performance des Vorgängermodells, erfüllt gleichzeitig die Euro-5+-Norm und liefert damit Rennsport-Performance auf technisch höchstem Niveau.
Der flüssigkeitsgekühlte 998 cm³-Reihen-Vierzylinder der Ninja ZX-10R verbindet beeindruckende Spitzenleistung mit präziser Dosierbarkeit. Seine lineare Leistungsentfaltung sorgt für maximale Kontrolle und ein fein abgestimmtes Ansprechverhalten in jeder Fahrsituation – von der Einfahrt bis zum Herausbeschleunigen aus der Kurve. Das Triebwerk bietet die herausragende Performance des Vorgängermodells, erfüllt gleichzeitig die Euro-5+-Norm und liefert damit Rennsport-Performance auf technisch höchstem Niveau.
Kompakte Projektor-/Reflektor-Hybrid-LED-Scheinwerfer, der neu positionierte Ram-Air-Einlass und die markanten Winglets verleihen der Ninja ZX-10R ihr unverwechselbares neues Gesicht und unterstreichen die starke Zugehörigkeit zur Ninja-Familie. Das komplett neu gestaltete, scharf gezeichnete Bodywork mit seiner aggressiven Linienführung erzeugt eine dynamische, kraftvolle Erscheinung – der Inbegriff des Next-Generation Ninja Designs.
Kompakte Projektor-/Reflektor-Hybrid-LED-Scheinwerfer, der neu positionierte Ram-Air-Einlass und die markanten Winglets verleihen der Ninja ZX-10R ihr unverwechselbares neues Gesicht und unterstreichen die starke Zugehörigkeit zur Ninja-Familie. Das komplett neu gestaltete, scharf gezeichnete Bodywork mit seiner aggressiven Linienführung erzeugt eine dynamische, kraftvolle Erscheinung – der Inbegriff des Next-Generation Ninja Designs.
Die markanten, seitlich herausgeformten Winglets unterstreichen die fortschrittliche Aerodynamik der Ninja ZX-10R und erzeugen spürbaren Abtrieb an der Front. Das sorgt für ein präziseres Vorderradgefühl und mehr Vertrauen beim Einlenken – insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke.
Die markanten, seitlich herausgeformten Winglets unterstreichen die fortschrittliche Aerodynamik der Ninja ZX-10R und erzeugen spürbaren Abtrieb an der Front. Das sorgt für ein präziseres Vorderradgefühl und mehr Vertrauen beim Einlenken – insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke.
Die hochentwickelten elektronischen Managementsysteme der Ninja ZX-10R erleichtern dem Fahrer die Kontrolle und ermöglichen ihm, zu erleben, wie es ist, ein Hochleistungs-Superbike auf der Rennstrecke am Limit zu fahren.
Die hochentwickelten elektronischen Managementsysteme der Ninja ZX-10R erleichtern dem Fahrer die Kontrolle und ermöglichen ihm, zu erleben, wie es ist, ein Hochleistungs-Superbike auf der Rennstrecke am Limit zu fahren.
Ein perfektes Beispiel für „Form folgt Funktion“: Die Verkleidung der Ninja ZX-10R wurde konsequent auf aerodynamische Effizienz entwickelt. Die neu gestaltete Frontverkleidung integriert groß dimensionierte Winglets, die den Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten deutlich erhöhen. In Kombination mit der überarbeiteten Fahrwerksgeometrie verbessert das neue Aero-Paket die Stabilität bei Topspeed, das Einlenkverhalten in Kurven und die Gesamtperformance auf der Rennstrecke.
Ein perfektes Beispiel für „Form folgt Funktion“: Die Verkleidung der Ninja ZX-10R wurde konsequent auf aerodynamische Effizienz entwickelt. Die neu gestaltete Frontverkleidung integriert groß dimensionierte Winglets, die den Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten deutlich erhöhen. In Kombination mit der überarbeiteten Fahrwerksgeometrie verbessert das neue Aero-Paket die Stabilität bei Topspeed, das Einlenkverhalten in Kurven und die Gesamtperformance auf der Rennstrecke.
Mit einem Motor und Fahrwerk, die für Bestzeiten auf der Rennstrecke entwickelt wurden, bietet die Ninja ZX-10R ein außergewöhnlich hohes Performance-Potenzial. Um ihre rennsporterprobte Überlegenheit weiter auszubauen, wurde die Fahrwerksgeometrie von Kawasakis Ingenieuren präzise auf die optimierte Aerodynamik abgestimmt – für maximale Stabilität, präzises Einlenken und konstante Performance auf höchstem Niveau.
Mit einem Motor und Fahrwerk, die für Bestzeiten auf der Rennstrecke entwickelt wurden, bietet die Ninja ZX-10R ein außergewöhnlich hohes Performance-Potenzial. Um ihre rennsporterprobte Überlegenheit weiter auszubauen, wurde die Fahrwerksgeometrie von Kawasakis Ingenieuren präzise auf die optimierte Aerodynamik abgestimmt – für maximale Stabilität, präzises Einlenken und konstante Performance auf höchstem Niveau.
Angetrieben von Kawasakis eigenem dynamischen Modellierungsprogramm und unterstützt durch eine Bosch-IMU, bietet die Ninja ZX-10R modernste elektronische Systeme, die Performance und Fahrspaß auf höchstem Niveau vereinen. Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control) und das TFT-Farbdisplay mit Turn-by-Turn-Navigation sorgen für zusätzliche Komfort- und Entertainment-Features – und machen jede Fahrt auf der Straße ebenso faszinierend wie den Einsatz auf der Rennstrecke.
Angetrieben von Kawasakis eigenem dynamischen Modellierungsprogramm und unterstützt durch eine Bosch-IMU, bietet die Ninja ZX-10R modernste elektronische Systeme, die Performance und Fahrspaß auf höchstem Niveau vereinen. Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control) und das TFT-Farbdisplay mit Turn-by-Turn-Navigation sorgen für zusätzliche Komfort- und Entertainment-Features – und machen jede Fahrt auf der Straße ebenso faszinierend wie den Einsatz auf der Rennstrecke.
Zwei hochwertige Brembo-M50-Monobloc-Bremssättel arbeiten mit großen 330-mm-Bremsscheiben zusammen. In Kombination mit dem speziell abgestimmten radialen Hauptbremszylinder und – bei der Ninja ZX-10RR – renntauglichen Stahlflexleitungen entsteht eine deutlich gesteigerte und präzise Bremsleistung.
Zwei hochwertige Brembo-M50-Monobloc-Bremssättel arbeiten mit großen 330-mm-Bremsscheiben zusammen. In Kombination mit dem speziell abgestimmten radialen Hauptbremszylinder und – bei der Ninja ZX-10RR – renntauglichen Stahlflexleitungen entsteht eine deutlich gesteigerte und präzise Bremsleistung.
Das Chassis der Ninja ZX-10R überzeugt mit präzisem Handling, hoher Kurvenstabilität und außergewöhnlicher Kontrolle. Die Fahrwerksgeometrie wurde gezielt an die aerodynamischen Verbesserungen angepasst, um die Traktion am Hinterrad zu steigern und die Balance zwischen Stabilität und Agilität weiter zu optimieren. Diese Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und ermöglicht es erfahrenen Fahrern, das Motorrad auf der Rennstrecke auch über das Hinterrad präzise zu steuern.
Das Chassis der Ninja ZX-10R überzeugt mit präzisem Handling, hoher Kurvenstabilität und außergewöhnlicher Kontrolle. Die Fahrwerksgeometrie wurde gezielt an die aerodynamischen Verbesserungen angepasst, um die Traktion am Hinterrad zu steigern und die Balance zwischen Stabilität und Agilität weiter zu optimieren. Diese Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und ermöglicht es erfahrenen Fahrern, das Motorrad auf der Rennstrecke auch über das Hinterrad präzise zu steuern.
Das rennstreckenorientierte Setup der aus der WorldSBK entwickelten Balance Free Front Fork (BFF) und des BFRC lite Federbeins sorgt für ein besonders ausgewogenes Fahrverhalten. Die präzise Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und trägt zu einem leichten, kontrollierten Handling bei – ideal für schnelle Richtungswechsel und maximale Stabilität auf der Rennstrecke.
Das rennstreckenorientierte Setup der aus der WorldSBK entwickelten Balance Free Front Fork (BFF) und des BFRC lite Federbeins sorgt für ein besonders ausgewogenes Fahrverhalten. Die präzise Abstimmung erleichtert die Gewichtsverlagerung zwischen Front und Heck und trägt zu einem leichten, kontrollierten Handling bei – ideal für schnelle Richtungswechsel und maximale Stabilität auf der Rennstrecke.
Für Fahrer, die ihre Ninja ZX-10R auch auf der Straße genießen, bieten Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control), Smartphone-Konnektivität und das vollfarbige TFT-Display mit Schräglagenanzeige im Gimbal-Stil sowie Turn-by-Turn-Navigation ein noch intensiveres Fahrerlebnis. * Navigationsfunktionen stehen nur Nutzern mit entsprechender Lizenz zur Verfügung. ** Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Markt variieren.
Für Fahrer, die ihre Ninja ZX-10R auch auf der Straße genießen, bieten Funktionen wie integrierte Fahrmodi, Tempomat (Cruise Control), Smartphone-Konnektivität und das vollfarbige TFT-Display mit Schräglagenanzeige im Gimbal-Stil sowie Turn-by-Turn-Navigation ein noch intensiveres Fahrerlebnis. * Navigationsfunktionen stehen nur Nutzern mit entsprechender Lizenz zur Verfügung. ** Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Markt variieren.
Lenker- und Fußrastenposition sind auf eine sportlich-aggressive, rennstreckenorientierte Sitzhaltung ausgelegt. Sie ermöglicht eine kompakte Körperhaltung hinter der Verkleidung, wodurch der Luftwiderstand auf der Geraden reduziert und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessert wird. Zusammen mit der neuen Verkleidungsform und den integrierten Winglets sorgt sie für maximale Kontrolle und Präzision – auf der Straße wie auf der Rennstrecke. *Abgebildetes Fahrzeug im Rennstreckeneinsatz (nicht in dieser Form erhältlich). Das Serienmotorrad ist mit Blinkern, Rückspiegeln und Kennzeichenhalter ausgestattet.
Lenker- und Fußrastenposition sind auf eine sportlich-aggressive, rennstreckenorientierte Sitzhaltung ausgelegt. Sie ermöglicht eine kompakte Körperhaltung hinter der Verkleidung, wodurch der Luftwiderstand auf der Geraden reduziert und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessert wird. Zusammen mit der neuen Verkleidungsform und den integrierten Winglets sorgt sie für maximale Kontrolle und Präzision – auf der Straße wie auf der Rennstrecke. *Abgebildetes Fahrzeug im Rennstreckeneinsatz (nicht in dieser Form erhältlich). Das Serienmotorrad ist mit Blinkern, Rückspiegeln und Kennzeichenhalter ausgestattet.
Der flüssigkeitsgekühlte 998 cm³-Reihen-Vierzylinder der Ninja ZX-10R verbindet beeindruckende Spitzenleistung mit präziser Dosierbarkeit. Seine lineare Leistungsentfaltung sorgt für maximale Kontrolle und ein fein abgestimmtes Ansprechverhalten in jeder Fahrsituation – von der Einfahrt bis zum Herausbeschleunigen aus der Kurve. Das Triebwerk bietet die herausragende Performance des Vorgängermodells, erfüllt gleichzeitig die Euro-5+-Norm und liefert damit Rennsport-Performance auf technisch höchstem Niveau.
Der flüssigkeitsgekühlte 998 cm³-Reihen-Vierzylinder der Ninja ZX-10R verbindet beeindruckende Spitzenleistung mit präziser Dosierbarkeit. Seine lineare Leistungsentfaltung sorgt für maximale Kontrolle und ein fein abgestimmtes Ansprechverhalten in jeder Fahrsituation – von der Einfahrt bis zum Herausbeschleunigen aus der Kurve. Das Triebwerk bietet die herausragende Performance des Vorgängermodells, erfüllt gleichzeitig die Euro-5+-Norm und liefert damit Rennsport-Performance auf technisch höchstem Niveau.
Kompakte Projektor-/Reflektor-Hybrid-LED-Scheinwerfer, der neu positionierte Ram-Air-Einlass und die markanten Winglets verleihen der Ninja ZX-10R ihr unverwechselbares neues Gesicht und unterstreichen die starke Zugehörigkeit zur Ninja-Familie. Das komplett neu gestaltete, scharf gezeichnete Bodywork mit seiner aggressiven Linienführung erzeugt eine dynamische, kraftvolle Erscheinung – der Inbegriff des Next-Generation Ninja Designs.
Kompakte Projektor-/Reflektor-Hybrid-LED-Scheinwerfer, der neu positionierte Ram-Air-Einlass und die markanten Winglets verleihen der Ninja ZX-10R ihr unverwechselbares neues Gesicht und unterstreichen die starke Zugehörigkeit zur Ninja-Familie. Das komplett neu gestaltete, scharf gezeichnete Bodywork mit seiner aggressiven Linienführung erzeugt eine dynamische, kraftvolle Erscheinung – der Inbegriff des Next-Generation Ninja Designs.
Die markanten, seitlich herausgeformten Winglets unterstreichen die fortschrittliche Aerodynamik der Ninja ZX-10R und erzeugen spürbaren Abtrieb an der Front. Das sorgt für ein präziseres Vorderradgefühl und mehr Vertrauen beim Einlenken – insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke.
Die markanten, seitlich herausgeformten Winglets unterstreichen die fortschrittliche Aerodynamik der Ninja ZX-10R und erzeugen spürbaren Abtrieb an der Front. Das sorgt für ein präziseres Vorderradgefühl und mehr Vertrauen beim Einlenken – insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke.
Die hochentwickelten elektronischen Managementsysteme der Ninja ZX-10R erleichtern dem Fahrer die Kontrolle und ermöglichen ihm, zu erleben, wie es ist, ein Hochleistungs-Superbike auf der Rennstrecke am Limit zu fahren.
Die hochentwickelten elektronischen Managementsysteme der Ninja ZX-10R erleichtern dem Fahrer die Kontrolle und ermöglichen ihm, zu erleben, wie es ist, ein Hochleistungs-Superbike auf der Rennstrecke am Limit zu fahren.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Straßen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Maß an Fahrspaß zu bieten.
Die Sport-Kawasaki-TRaction-Control ist ein auf Rennsporttechnologie basierendes, vorausschauendes Traktionskontrollsystem, das aus einer Entwicklung für die MotoGP-Rennserie stammt. Es hilft Piloten auf der Rennstrecke, durch eine effektivere Beschleunigung noch schneller zu werden.
S-KTRC (Sport-Kawasaki TRaction Control), die zukunftweisende Traktionskontrolle für den Race-Einsatz, ist ein hoch entwickeltes System, welches aus einer Entwicklung für die MotoGP-Rennserie stammt. Anders als bei der originalen KTRC, die dem Fahrer mehr Sicherheit auf rutschigem Untergrund bietet, bringt S-KTRC mehr Traktion, um die Beschleunigungswerte zu optimieren. Für die besten Beschleunigungswerte benötigt man ein bestimmtes Maß an Schlupf. Deshalb erlaubt S-KTRC diese Menge an Schlupf, um die Traktion zu verbessern. Das optimale Maß an Schlupf variiert je nach den äußeren Bedingungen. Das System misst dazu eine Reihe von Parametern (Geschwindigkeit an Vorder- und Hinterrad (Schlupfgrad) sowie diverse Parameter am Motor, dem Motorrad, Fahrerbefehle etc.) und errechnet daraus im Abstand von 5 Millisekunden den aktuellen Stand, um ein reales Bild von dem, was gerade passiert, zu erhalten. Durch komplexe Analysen kann das System im Voraus feststellen, wenn sich die Traktionsbedingungen verschlechtern. Das System reagiert, bevor mehr Schlupf entsteht, als für eine optimale Traktion nötig ist. Daher können Leistungsabfälle minimiert und eine sehr sanfte Beschleunigung erreicht werden. Sogar zwischen leichten und plötzlichen Wheelies wird unterschieden, sodass das System leichte Wheelies, die zu einer effektiven Beschleunigung beitragen, zulässt.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
Die Motorbremse kann vorteilhaft eingesetzt werden, um das Motorrad zu verzögern, aber nicht alle Fahrer bevorzugen eine starke Motorbremse. Mit KEBC können die Fahrer die Stärke der Motorbremse auswählen, die sie bevorzugen. Wenn KEBC aktiviert ist, wird die Motorbremswirkung reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
Als Bestandteil der Serienausstattung hilft KQS dem Fahrer, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem Schalten bei Vollgas ermöglicht wird.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstoßes. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmäßige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Außerdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
Bei der Backlink-Hinterradaufhängung ist der Stoßdämpfer horizontal eingebaut und trägt damit erheblich zur effizienten Raumnutzung und Zentralisierung der Massen bei.
Im Vergleich zur traditionellen Uni-Trak-Hinterradaufhängung von Kawasaki, bei der das Federbein vertikal montiert ist, liegt das Federbein bei der Horizontal Back-Link-Hinterradaufhängung fast horizontal. Bei Kawasakis ursprünglicher Aufhängungsanordnung liegt das Federbein sehr nahe am Schwerpunkt des Motorrads, was erheblich zur Zentralisierung der Massen beiträgt. Da weder das Gestänge noch das Federbein unter der Schwinge hervorstehen, wird Platz für eine größere Auspuffvorkammer (eine Auspuffausdehnungskammer, die sich direkt vor dem Schalldämpfer befindet) geschaffen. Mit einer größeren Vorkammer kann das Volumen des Schalldämpfers reduziert werden, und die schweren Auspuffkomponenten können näher an der Mitte des Motorrads konzentriert werden, was weiter zur Zentralisierung der Massen beiträgt. Das Ergebnis ist ein deutlich verbessertes Handling. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Federbein weit weg von der Auspuffhitze platziert ist. Da die Wärme der Auspuffanlage den Öl- und Gasdruck der Federung nicht so stark beeinträchtigen kann, ist die Federungsleistung stabiler. Die horizontale Back-Link-Hinterradaufhängung bietet zahlreiche weitere Vorteile wie diesen.
Die Smartphone-Konnektivität trägt maßgeblich zu einem verbesserten Motorraderlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, sich drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Maßeinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
Die verschiedenen Power-Modi erlauben es dem Fahrer, die Leistungsabgabe so zu steuern, dass sie zur momentanen Fahrsituation passt. Er kann zwischen „Full“ und „Low” (Low: ca. 75 % der vollen Leistung, mit sanfterem Ansprechverhalten) wählen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Dieses System ermöglicht entspanntes Cruisen, da der Fahrer die Geschwindigkeit festlegen kann. Dies verringert die Belastung der rechten Hand bei Langstreckenfahrten und trägt damit zu einem hohen Fahrkomfort sowie geringerer Ermüdung bei.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die Anzeige für sparsames Fahren ist ein Symbol auf der Instrumententafel, die einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zum sparsamen Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Maße von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äußerst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspaß beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
KCMF (Kawasaki Cornering Management Function) überwacht Motor- und Chassisfunktionen während der Kurvendurchfahrt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während des gesamten Kurvenverlaufs, vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang, und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen ausgewogenen Übergang von Beschleunigung zu Bremsen und zu erneutem Beschleunigen zu ermöglichen und Fahrer beim Halten ihrer Spur in der Kurve zu unterstützen. KCMF überwacht die folgenden Systeme (modellabhängig): - KTRC (Traktion, Wheelie und Sliding Control) - KLCM - KIBS - Kawasaki Engine Brake Control
Die kompakte IMU arbeitet in 6 DOF (Freiheitsgraden): 5 gemessen + 1 berechnet. In Kombination mit Kawasakis eigenem Programm zur dynamischen Modellierung ermöglichen die Eingaben der IMU eine noch präzisere Wahrnehmung der Fahrwerksausrichtung, essenziell für die Entwicklung der Elektronik von Kawasaki auf die nächste Stufe.
IMU (Inertial Measurement Unit) steht für ein verbessertes Bewusstsein für die Chassis Ausrichtung. Die Stärke der hochmodernen Elektronik von Kawasaki war schon immer die hochentwickelte Programmierung, die dem Steuergerät mit minimaler Hardware ein genaues Echtzeitbild davon liefert, was das Chassis tut. Kawasakis eigenes Programm zur dynamischen Modellierung nutzt geschickt die magische Formel des „Reifenmodells“, um Änderungen mehrerer Parameter zu untersuchen und so Änderungen der Straßen- und Reifenbedingungen zu berücksichtigen. Durch die Hinzufügung einer IMU (Inertial Measurement Unit) kann die Trägheit entlang von 6 Freiheitsgraden (DOF) überwacht werden. Gemessen werden Beschleunigungen entlang der Längs-, Quer- und Vertikalachse sowie Roll- und Steigungsrate. Die Gierrate wird von der ECU berechnet. Diese zusätzliche Rückmeldung trägt zu einem noch klareren Echtzeitbild der Fahrwerksausrichtung bei und ermöglicht eine noch präzisere Steuerung für die Kontrolle im Grenzbereich. Mit der IMU und der neuesten Entwicklung der hochentwickelten Modellierungssoftware von Kawasaki bringt die elektronische Motor- und Fahrwerksmanagement-Technologie von Kawasaki den Schritt auf die nächste Stufe, indem sie von Einstell- und Reaktionssystemen zu Feedback-Systemen wechselt, um ein noch höheres Maß an Fahrspaß zu bieten.
Die Sport-Kawasaki-TRaction-Control ist ein auf Rennsporttechnologie basierendes, vorausschauendes Traktionskontrollsystem, das aus einer Entwicklung für die MotoGP-Rennserie stammt. Es hilft Piloten auf der Rennstrecke, durch eine effektivere Beschleunigung noch schneller zu werden.
S-KTRC (Sport-Kawasaki TRaction Control), die zukunftweisende Traktionskontrolle für den Race-Einsatz, ist ein hoch entwickeltes System, welches aus einer Entwicklung für die MotoGP-Rennserie stammt. Anders als bei der originalen KTRC, die dem Fahrer mehr Sicherheit auf rutschigem Untergrund bietet, bringt S-KTRC mehr Traktion, um die Beschleunigungswerte zu optimieren. Für die besten Beschleunigungswerte benötigt man ein bestimmtes Maß an Schlupf. Deshalb erlaubt S-KTRC diese Menge an Schlupf, um die Traktion zu verbessern. Das optimale Maß an Schlupf variiert je nach den äußeren Bedingungen. Das System misst dazu eine Reihe von Parametern (Geschwindigkeit an Vorder- und Hinterrad (Schlupfgrad) sowie diverse Parameter am Motor, dem Motorrad, Fahrerbefehle etc.) und errechnet daraus im Abstand von 5 Millisekunden den aktuellen Stand, um ein reales Bild von dem, was gerade passiert, zu erhalten. Durch komplexe Analysen kann das System im Voraus feststellen, wenn sich die Traktionsbedingungen verschlechtern. Das System reagiert, bevor mehr Schlupf entsteht, als für eine optimale Traktion nötig ist. Daher können Leistungsabfälle minimiert und eine sehr sanfte Beschleunigung erreicht werden. Sogar zwischen leichten und plötzlichen Wheelies wird unterschieden, sodass das System leichte Wheelies, die zu einer effektiven Beschleunigung beitragen, zulässt.
KLCM (Kawasaki Launch Control Mode) optimiert die Beschleunigung aus dem Stand durch elektronisches Motormanagement, um das Durchdrehen des Hinterrads zu verhindern.
KLCM wurde entwickelt, um den Fahrer bei der optimalen Beschleunigung zu unterstützen. Drei Modi geben die Wahlmöglichkeit zwischen drei Stufen. Bei jedem Modus kann dabei mit Vollgas beschleunigt werden. KLMC reguliert dabei jederzeit die freigesetzte Motorleistung, um ohne Schlupf bestmöglich zu beschleunigen. Modus 1 bietet dabei den geringsten Eingriff und das Vorderrad kann dabei leicht steigen. Bei einer erreichten Geschwindigkeit von 150 km/h oder beim Einlegen des 3. Gangs wird das System automatisch deaktiviert und der Fahrer hat wieder die volle Kontrolle über die Motorleistung.
KEBC (Kawasaki Engine Brake Control) ermöglicht es dem Fahrer, die von ihm bevorzugte Stärke der Motorbremse zu wählen.
Die Motorbremse kann vorteilhaft eingesetzt werden, um das Motorrad zu verzögern, aber nicht alle Fahrer bevorzugen eine starke Motorbremse. Mit KEBC können die Fahrer die Stärke der Motorbremse auswählen, die sie bevorzugen. Wenn KEBC aktiviert ist, wird die Motorbremswirkung reduziert, was zu weniger Störungen beim Fahren auf der Rennstrecke führt.
Als Bestandteil der Serienausstattung hilft KQS dem Fahrer, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem Schalten bei Vollgas ermöglicht wird.
KQS (Kawasaki Quick Shifter) wurde entwickelt, um Fahrern zu ermöglichen, die Beschleunigung auf der Rennstrecke zu maximieren, indem es kupplungsloses Hochschalten bei vollständig geöffnetem Gashebel ermöglicht. Das System erkennt, dass der Schalthebel betätigt wird, und sendet ein Signal an die ECU, um die Zündung zu unterbrechen, sodass der nächste Gang eingelegt werden kann, ohne die Kupplung zu betätigen. Bei Modellen mit KQS zum Herunterschalten (Blibber) regelt das System bei geschlossener Drosselklappe automatisch die Motordrehzahl, sodass ohne Betätigung der Kupplung heruntergeschaltet werden kann.
Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselklappenbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Aus der idealen Abstimmung von Drosselklappenposition und Einspritzmenge resultiert eine optimale Gasannahme und Leistungsausbeute. Gleichzeitig leistet dieses System einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Schadstoffausstoßes. Dieses relativ einfache System erlaubt eine präzisere Steuerung der KTRC-Traktionskontrolle und vereinfacht die Ausrüstung mit anderen elektronischen Systemen wie KLCM und KEBC.
KIBS (Kawasaki Intelligent Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersport-Modelle entwickelt wurde und hocheffizientes Bremsen bei gleichzeitig natürlichem Fahrgefühl bietet.
Kawasaki hat das KIBS (Kawasaki Intelligent anti-lock Brake System) entwickelt, um den besonderen Fahreigenschaften von Supersport-Motorrädern Rechnung zu tragen und ein hocheffizientes Bremsen mit minimalen Eingriffen bei harter sportlicher Fahrweise zu gewährleisten. Es ist das erste serienmäßige Bremssystem, das die ABS-ECU (Electronic Control Unit) und die Motor-ECU miteinander verbindet. Zusätzlich zur Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder überwacht KIBS den Hydraulikdruck der Vorderradbremse, die Drosselklappenstellung, die Motordrehzahl, die Kupplungsbetätigung und die Gangstellung. Diese vielfältigen Informationen werden analysiert, um den idealen Hydraulikdruck der Vorderradbremse zu ermitteln. Durch die präzise Steuerung können die bei herkömmlichen ABS-Systemen auftretenden starken Druckabfälle vermieden werden. Außerdem kann die bei Supersportmodellen auftretende Tendenz zum Abheben des Hinterrads bei starkem Bremsen unterdrückt werden, und die Kontrollierbarkeit der Hinterradbremse beim Herunterschalten bleibt erhalten.
Bei der Backlink-Hinterradaufhängung ist der Stoßdämpfer horizontal eingebaut und trägt damit erheblich zur effizienten Raumnutzung und Zentralisierung der Massen bei.
Im Vergleich zur traditionellen Uni-Trak-Hinterradaufhängung von Kawasaki, bei der das Federbein vertikal montiert ist, liegt das Federbein bei der Horizontal Back-Link-Hinterradaufhängung fast horizontal. Bei Kawasakis ursprünglicher Aufhängungsanordnung liegt das Federbein sehr nahe am Schwerpunkt des Motorrads, was erheblich zur Zentralisierung der Massen beiträgt. Da weder das Gestänge noch das Federbein unter der Schwinge hervorstehen, wird Platz für eine größere Auspuffvorkammer (eine Auspuffausdehnungskammer, die sich direkt vor dem Schalldämpfer befindet) geschaffen. Mit einer größeren Vorkammer kann das Volumen des Schalldämpfers reduziert werden, und die schweren Auspuffkomponenten können näher an der Mitte des Motorrads konzentriert werden, was weiter zur Zentralisierung der Massen beiträgt. Das Ergebnis ist ein deutlich verbessertes Handling. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Federbein weit weg von der Auspuffhitze platziert ist. Da die Wärme der Auspuffanlage den Öl- und Gasdruck der Federung nicht so stark beeinträchtigen kann, ist die Federungsleistung stabiler. Die horizontale Back-Link-Hinterradaufhängung bietet zahlreiche weitere Vorteile wie diesen.
Die Smartphone-Konnektivität trägt maßgeblich zu einem verbesserten Motorraderlebnis bei, indem sie es den Fahrern ermöglicht, sich drahtlos mit ihrem Motorrad zu verbinden.
Mit der RIDEOLOGY-App kann auf zahlreiche Funktionen und Einstellungen des Bikes zugegriffen werden. Beispielsweise können Kilometerstand, Tankanzeige oder das nächste Service-Intervall abgerufen werden. Die App kann auch als elektronisches Logbuch dienen und Route, Drehzahl oder den jeweils eingelegten Gang anzeigen. Auch die Einstellungen des Display können per App gesteuert werden (Maßeinheit, Datum oder Zeit). Für kommende Technologien ist die App ebenfalls gerüstet und so werden in der Zukunft weitere technische Innovationen hinzukommen.
Die verschiedenen Power-Modi erlauben es dem Fahrer, die Leistungsabgabe so zu steuern, dass sie zur momentanen Fahrsituation passt. Er kann zwischen „Full“ und „Low” (Low: ca. 75 % der vollen Leistung, mit sanfterem Ansprechverhalten) wählen.
Modelle, die mit mehreren Power-Modi ausgestattet sind, bieten dem Fahrer eine einfach wählbare Motorleistung je nach Fahrbedingungen oder Vorlieben. Zusätzlich zum Full-Power-Modus stehen ein (Low) oder zwei (Middle, Low) Alternativmodi zur Verfügung, in denen die maximale Leistung begrenzt und die Gasannahme sanfter ist.
Dieses System ermöglicht entspanntes Cruisen, da der Fahrer die Geschwindigkeit festlegen kann. Dies verringert die Belastung der rechten Hand bei Langstreckenfahrten und trägt damit zu einem hohen Fahrkomfort sowie geringerer Ermüdung bei.
Mit dem elektronischen Cruise Control kann eine gewünschte Geschwindigkeit (über die Motordrehzahl) elektronisch per einfachem Knopfdruck konstant gehalten werden. Einmal aktiviert, muss der Fahrer nicht ständig Gas geben. Das entlastet die rechte Hand auf langen Strecken, ermöglicht entspanntes Cruisen und trägt zu einem hohen Fahrkomfort bei.
Die Anzeige für sparsames Fahren ist ein Symbol auf der Instrumententafel, die einen günstigen Kraftstoffverbrauch anzeigt und zum sparsamen Fahren anregt.
Durch den Einsatz einer hochpräzisen elektronischen Steuerung für das Motormanagement können Kawasaki-Modelle eine hohe Kraftstoffeffizienz erreichen. Der Kraftstoffverbrauch wird jedoch in hohem Maße von der Drosselklappenbetätigung, der Gangwahl und anderen Faktoren beeinflusst, die unter der Kontrolle des Fahrers stehen. Die Anzeige für sparsames Fahren ist eine Funktion, die anzeigt, wenn unter den aktuellen Fahrbedingungen wenig Kraftstoff verbraucht wird. Das System überwacht kontinuierlich den Kraftstoffverbrauch, unabhängig von Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Drosselklappenstellung und anderen Fahrbedingungen. Wenn der Kraftstoffverbrauch bei einer bestimmten Geschwindigkeit niedrig ist (d. h. die Kraftstoffeffizienz hoch ist), erscheint ein „ECO“-Symbol im Kombiinstrument. Wenn Sie so fahren, dass das „ECO“-Symbol eingeschaltet bleibt, kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die tatsächliche Fahrzeug- und Motordrehzahl kann zwar je nach Modell variieren, doch wer auf die Bedingungen achtet, unter denen das „ECO“-Symbol erscheint, kann seine Kraftstoffeffizienz verbessern - eine praktische Methode, um die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus trägt ein niedriger Kraftstoffverbrauch auch dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
ABS (Antiblockiersystem) sorgt für eine stabile Bremsleistung, indem es ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert.
Eine plötzliche Überbremsung oder das Bremsen auf glatten Oberflächen wie nassem Asphalt oder Kanaldeckeln kann dazu führen, dass die Räder eines Motorrads blockieren und rutschen. Das ABS wurde entwickelt, um solche Vorfälle zu verhindern. Die ABS-Systeme von Kawasaki werden durch eine hochpräzise und äußerst zuverlässige Programmierung gesteuert, die auf der Grundlage gründlicher Tests in zahlreichen Fahrsituationen entwickelt wurde. Durch die Gewährleistung einer stabilen Bremsleistung bieten sie dem Fahrer ein beruhigendes Gefühl, was wiederum zu mehr Fahrspaß beiträgt. Um den besonderen Anforderungen bestimmter Fahrer gerecht zu werden, sind auch spezielle ABS-Systeme erhältlich. Das KIBS (Kawasaki Intelligentes Antiblockiersystem) ist ein hochpräzises Bremssystem, das speziell für Supersportler entwickelt wurde und einem breiteren Spektrum von Fahrern sportliches Fahren ermöglicht. Und das K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ABS, das die Vorder- und Hinterradbremse miteinander verbindet, sorgt dafür, dass man auch mit schwergewichtigen Modellen auf Tour gehen kann. Kawasaki arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung weiterer fortschrittlicher ABS-Systeme.
| Motortyp | Flüssigkeitsgekühlt, 4-Takt, Reihenvierzylinder |
|---|---|
| Verdichtungsverhältnis | 13.0:1 |
| Ventilsteuerung | DOHC, 16 Ventile |
| Bohrung x Hub | 76.0 x 55.0 mm |
| Hubraum | 998 cm³ |
| Kraftstoffsystem | Einspritzung mit Doppel-Einspritzdüsen: 47 mm x 4 |
| Schmierung | Druckumlaufschmierung, Nasssumpf mit Ölkühler |
| Startsystem | E-Starter |
| Zündung | Digital |
| Maximale Leistung | 144.0 kW {196 PS} / 13,000 /min |
|---|---|
| Maximale Leistung mit RAM Air | 151.2 kW {206 PS} / 13,000 /min |
| Maximales Drehmoment | 110.0 Nm {11.2 kgf•m} / 11,400 /min |
| CO2 Emissionen | 146 g/km |
| Kraftstoffverbrauch | 6.2 l/100 km |
| CO2 Emissionen (85 kW Kit) | 154.0 g/km |
| Kraftstoffverbrauch (85 kW Kit) | 6.6 l/100 km |
| Übersetzung | 6-Gang |
| Kupplung | Mehrscheibenkupplung im Ölbad |
| Primärübersetzung | 1.681 (79/47) |
| Getriebeübersetzungen 1. Gang | 2.600 (39/15) |
| Getriebeübersetzungen 2. Gang | 2.158 (41/19) |
| Getriebeübersetzungen 3. Gang | 1.882 (32/17) |
| Getriebeübersetzungen 4. Gang | 1.650 (33/20) |
| Getriebeübersetzungen 5. Gang | 1.476 (31/21) |
| Getriebeübersetzungen 6. Gang | 1.304 (30/23) |
| Endantrieb | Kette |
| Endübersetzung | 2.412 (41/17) |
| Rahmentyp | Kastenprofil-Brückenrahmen, Aluminium |
|---|---|
| Nachlauf | 105 mm |
| Radfederweg vorne | 120 mm |
| Radfederweg hinten | 107 mm |
| Vorderrad | 120/70 ZR17 M/C (58W) |
| Hinterrad | 190/55 ZR17 M/C (75W) |
| L x B x H | 2,085 x 750 x 1,180 mm |
| Lenkkopfwinkel | 27° / 27° |
| Radstand | 1,450 mm |
| Bodenfreiheit | 130 mm |
| Tankvolumen | 17.0 Liter |
| Sitzhöhe | 825 mm |
| Gewicht fahrfertig* | 209 kg |
| | *Das angegebene Gewicht umfasst alle für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Materialien und Flüssigkeiten, einen vollen Kraftstofftank (mehr als 90 % Füllung) und einen Werkzeugsatz (sofern mitgeliefert). |
| Trockengewicht** | 192 kg |
| | **Das angegebene Gewicht beinhaltet nicht alle für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Materialien und Flüssigkeiten, einen vollen Kraftstofftank (mehr als 90 % Füllung) und einen Werkzeugsatz (sofern mitgeliefert). |
| Vorderradbremse | Brembo, Doppel-Scheibenbremse, semi-schwimmend gelagert |
|---|---|
| Durchmesser Vorderradbremse | Ø 330 mm |
| Bremssattel Vorderradbremse | Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, M50 Monobloc |
| Hinterradbremse | Scheibenbremse |
| Durchmesser Hinterradbremse | Ø 220 mm |
| Bremssattel Hinterradbremse | 1-Kolben-Schwimmsattel |
| Vorderradaufhängung | Upside-down-Gasdruck-Gabel, Druck- & Zugstufe, Federbasis einstellbar, Top-Out-Federn |
| Gabelrohrdurchmesser | Ø 43 mm |
| Hinterradaufhängung | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, BFRC-Lite-Gasdruck-Stoßdämpfer mit Piggyback-Reservoir, Druck- & Zugstufe, Federbasis einstellbar. Top-Out-Federn |
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