Kawasaki Austria und der European Sport Bike Club (ESBC)

Leistbares Racing ohne Kompromisse: Kawasaki Austria und der European Sport Bike Club setzen auf ein neues Motorsport-Konzept und ziehen eine erfolgreiche Halbzeit-Bilanz

 

Mit seinem innovativen bis zu 490ccm-Konzept schafft der European Sport Bike Club (ESBC) einen neuen Zugang zum Rennstreckensport. Kawasaki Austria begleitet das Projekt seit Saisonbeginn als offizieller Partner und unterstützt damit eine Initiative, die Fahrspaß, Fahrtechnik und leistbaren Motorsport in den Mittelpunkt stellt.

Motorsport begeistert weltweit. Doch die Einstiegshürden sind in den letzten Jahren gestiegen: Hohe Anschaffungskosten, laufender technischer Aufwand und komplexe Reglements lassen viele davor zurückschrecken, Rennstreckenluft zu schnuppern.

Genau hier setzt der European Sport Bike Club an. Mit seinem fortschrittlichen Sportbike-Konzept verfolgt der ESBC einen bewusst anderen Ansatz: Im Mittelpunkt stehen Fahrspaß, Fahrtechnik, faire Rennen und ein leistbarer Zugang zum Motorsport.

Nach drei von insgesamt sechs Veranstaltungen der laufenden Saison zeigt sich bereits, dass das Konzept sowohl bei erfahrenen Rennstreckenfahrern als auch bei Neueinsteigern Anklang findet.

Den Grundstein für die Partnerschaft legte ein Gespräch zwischen ESBC-Gründer Christoph Ott und dem Team von Kawasaki Austria auf der Motorradmesse Wels. Gemeinsam entwickelte sich rasch die Überzeugung, dass der Motorradsport Formate braucht, die vielen Fahrern einen niederschwelligen Zugang zur Rennstrecke ermöglichen.

„Nachdem uns das Konzept in Wels vorgestellt wurde, haben wir intern nicht lange diskutiert, sondern rasch beschlossen, das Projekt zu unterstützen. Uns hat überzeugt, dass hier nicht nur Rennen gefahren werden, sondern ein durchdachter Ansatz dahintersteht. Leistbarer Motorsport, viel Fahrzeit, ein sicherer Rahmen und eine starke Community – das passt sehr gut zu Kawasaki. Dass innerhalb der ESBC-Community bereits viele Fahrer auf Ninja 250, Ninja 300, Ninja 400 und Ninja 500 Modellen unterwegs sind, hat unsere Entscheidung zusätzlich bestärkt“, sagt Tom Zeller, General Manager Kawasaki Motors Austria.

Anders als bei vielen klassischen Rennstreckenformaten richtet sich der ESBC nicht ausschließlich an erfahrene Racer. Durch die drei Leistungsgruppen – Race Elite, Sport Rider und Open Ride – finden sowohl ambitionierte Rennstreckenfahrer als auch Rookies den passenden Zugang zum sportlichen Fahren.

Der ESBC versteht sich dabei keineswegs als Konkurrenz zu etablierten Rennserien oder klassischen Trackdays. Vielmehr ergänzt das Konzept die bestehende Motorsportlandschaft um eine zusätzliche Möglichkeit, Fahrtechnik, Wettbewerb und Gemeinschaft auf zugängliche und kosteneffiziente Weise zu erleben.

„Was mich am ESBC beeindruckt, ist die Mischung der Teilnehmer. Hier treffen Fahrer aufeinander, die ihre ersten Erfahrungen auf der Rennstrecke sammeln, aber genauso ambitionierte Racer, die bewusst auf kleinere Motorräder setzen. Am Ende geht es um Fahrtechnik, Spaß am Motorradfahren und faire Zweikämpfe. Genau das macht den Reiz dieses Konzepts aus“, erklärt Andy Gruber, Head of Sales & Racing Kawasaki Motors Austria.

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Ausbildung. Kawasaki Austria empfiehlt allen Interessierten, vor dem ersten Rennstreckeneinsatz ein professionelles Fahrtechniktraining zu absolvieren. Die „Kawasaki Experience“-Trainings von Ride It Up vermitteln wichtige Grundlagen in den Bereichen Blicktechnik, Linienwahl, Fahrzeugbeherrschung und Sicherheit und schaffen damit eine ideale Basis für spätere Einsätze auf der Rennstrecke.

Kawasaki Austria begleitet die Kooperation nicht nur kommunikativ, sondern unterstützt ESBC-Mitglieder auch mit gezielten Angeboten rund um Fahrzeuge, Ersatzteile und den Einstieg in den Rennstreckensport. Bei ausgewählten Veranstaltungen ist das Team von Kawasaki Austria zudem persönlich vor Ort und nutzt die Gelegenheit zum direkten Austausch mit Teilnehmern und Organisatoren.

„Mit dem European Sport Bike Club wollten wir eine Community schaffen, in der leistbarer Motorsport und echter Fahrspaß im Mittelpunkt stehen. Unser bis zu 490ccm-Konzept ermöglicht spannendes Racing mit überschaubaren Kosten und bringt Fahrer unterschiedlichster Erfahrungsstufen zusammen. Genau diese Mischung aus Wettbewerb, Fairness und Gemeinschaft macht den ESBC für viele Teilnehmer so attraktiv“, sagt Christoph Ott, Gründer und Organisator des European Sport Bike Club.

Die Unterstützung des ESBC fügt sich nahtlos in das langjährige Engagement von Kawasaki im Nachwuchs- und Einstiegsrennsport ein. Mit zahlreichen Fahrer- und Hersteller-Weltmeistertiteln in der FIM Supersport 300 World Championship hat Kawasaki in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, welches Potenzial in leichten, fahraktiven Sportmotorrädern steckt.

Diese Partnerschaft ist dabei ein logischer Bestandteil der Kawasaki-Sportbike-Strategie: Modelle wie die Ninja 500 bieten den idealen Einstieg in das sportliche Motorradfahren. Ambitionierte Fahrer finden innerhalb der Kawasaki-Familie zudem klare Entwicklungsschritte – angefangen bei der Ninja ZX-4RR über die Ninja ZX-6R bis hin zur Ninja ZX-10R.

Die ersten Veranstaltungen der laufenden Saison haben bereits gezeigt, dass der European Sport Bike Club einen Nerv in der Motorrad-Community trifft. Mit seinem Fokus auf Fahrtechnik, Fairness, Sicherheit und leistbares Racing schafft der ESBC eine attraktive Plattform, Motorsport zu erleben – und beweist, dass echter Fahrspaß nicht von der Motorleistung abhängt.

 

Über den European Sport Bike Club

Der European Sport Bike Club (ESBC) verfolgt mit seinem Konzept einen innovativen Ansatz im Motorradsport. Im Fokus stehen Sicherheit, Fahrtechnik, Fairness und leistbares Racing. Mit den Leistungsgruppen Race Elite, Sport Rider und Open Ride bietet der ESBC sowohl erfahrenen Rennstreckenfahrern als auch Neueinsteigern eine attraktive Plattform für sportliches Motorradfahren auf abgesperrten Strecken.

 

Weitere Informationen zum European Sport Bike Club:

Website: www.european-sportbikeclub.com

YouTube: www.youtube.com/@europeansportbikeclub

 

Quick-Facts zum European Sport Bike Club (ESBC):
  • Motorrad: Ninja 500
  • Zielgruppe: Rennstreckenfahrer als auch bei Neueinsteiger
  • Inhalt: Fahrtechnik, Wettbewerb und Gemeinschaft auf zugängliche und kosteneffiziente Weise
  • Partner: European Sport Bike Club (ESBC)
  • Anmeldung: www.european-sportbikeclub.com